Wissen ist Fortschritt

Vorwärts denken und handeln

Die Knauf Akademie entwickelt, sie lehrt das Bauen und sie forscht - sie vereint Wissenschaft und Praxis im Dienste der Aus- und Weiterbildung.

Anwendungstechnische Entwicklung

Knauf High-Tech: harte Fakten - für sicheres Bauen mehr

Stiftungsprofessur

Knauf fördert Studiengänge.

Im Lehrprogramm der FH Rosenheim neu hinzugekommen ist im Oktober 2004 ein Studiengang zum Innenausbau-Ingenieur. Damit konnte eine Lücke in der bisher stark Rohbau-fokussierten Ingenieursausbildung geschlossen werden.

Zukunft für Ausbau-Spezialisten
Der Innenausbau-Ingenieur als Spezialist für den Ausbau kann bereits nach dem 7. Semester mit dem Bachelor-Abschluss oder nach dem 8. Semester mit dem Diplom-Ingenieurabschluss die Ausbildung beenden.

Berufsbild mit Zukunft
Die Ausbildung in Rosenheim ist generell vom Holzbereich geprägt, aber gerade der Innenausbau-Ingenieur bietet eine interessante Qualifikation, die viele Trockenbaubetriebe anziehen dürfte, denn sie sollen eine Reihe von Gewerketätigkeiten im Ausbau leisten. So wird sich der Innenausbau-Ingenieur zur idealen Schnittstelle für Auftraggeber, Architekten, Innenarchitekten, Fachplaner oder Rohbau-Generalunternehmer entwickeln.

Der Lehrbetrieb des neuen Rosenheimer Studiengangs wird von Professoren für Physik, Bauphysik, Gebäudetechnik und durch die Knauf-Stiftungsprofessur für Trockenbau gestaltet.

Stiftungsprofessur an der Hochschule Darmstadt
Mit Unterzeichnung der Stiftungsurkunden im November 2007 unterstützt Knauf zusammen mit der Caparol-Gruppe auch die Einrichtung der ersten Stiftungsprofessur im Fachbereich Architektur an der Hochschule Darmstadt. Die Professur sowie die Stelle eines wissenschaftlichen Mitarbeiters befassen sich mit dem Themengebiet „Gebäudesanierung – Schwerpunkt Gebäudeausbau und Gebäudegestaltung“.

Mit dem Engagement im Fachbereich Architektur möchte Knauf vor allem das praxisorientierte Lehrangebot für Architekturstudenten fördern. Klaus Koch, Vorsitzender der Geschäftsleitung der Knauf Gips KG, betonte bei der Unterzeichnung der Stiftungsurkunden, dass es „in der Bauwirtschaft heute vornehmlich darum gehe, alte Bausubstanz neu zu interpretieren und neu zu nutzen. Wissen werde dabei immer mehr zu einem entscheidenden Faktor und das vermitteln der Leistungsfähigkeit neuer Bautechnologien zu einer elementaren Aufgabe.“

Programm

Wissenswertes für Baustoff-Fachhandel, Fachunternehmer, Planer und Architekten mehr