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SchallschutzIn der Ruhe liegt die Kraft.

Die Welt wird immer lauter

Viele Lärmquellen lassen sich nicht ohne weiteres abschalten und sorgen für zusätzlichen Alltagsstress. Daher wird Schallschutz immer bedeutender für die Wohn-, Arbeits- und Lebensqualität. Knauf Schallschutz-Systeme bieten Wohnungseigentümern, Bauherren aber auch öffentlichen Bauträgern und Investoren im Industrie- und Gewerbebau eine zuverlässige Lösung, die die Norm übertrifft.

Grundlagen des Schallschutzes

Entscheidung des Bundesgerichtshofs

Entscheidung des BGH

DIN 4109 – Achtung Stolperfalle! Der Bundesgerichtshof hat in zwei Entscheidungen festgestellt, dass DIN 4109 ihre vertragsrechtliche Bedeutung für den Schallschutz im Wohnungsbau verloren hat.*

Architekten, Fachunternehmer und Fachhändler müssen daher noch sensibler auf Schallschutzanforderungen reagieren und bei Bedenken eine qualitativ bessere Lösung ins Spiel bringen. Nur so sind spätere Gewährleistungsansprüche auszuschließen. Die DEGA Deutsche Gesellschaft für Akustik e.V. hat sieben Schallschutzklassen definiert. Mit Hilfe dieser kann eine umfassende und hochwertige Beratung erfolgen.

Knauf bietet Schallschutzlösungen für jede Klasse. Unsere innovativen Systeme sind gegenüber Massivbaukonzepten klar im Vorteil. Sie erzielen trotz geringerer Wanddicke gleichen oder besseren Lärmschutz.

*Bauvertragsrecht 117, Schallschutz im Wohnungsbau und DIN-Normen, 2. Schallschutz im Wohnungsbau

Die Grundlagen des Schallschutzes

Ein umfassender Schallschutz wird im Wesentlichen bestimmt durch:

  • Abschottung des Außenlärms zum Gebäudeinneren
  • Reduzierung der Schallübertragung von einem Raum zum anderen im Gebäudeinneren
  • Verhinderung der Schallübertragung bei starker Lärmemission im Gebäude nach außen
  • Schaffung eines optimalen „akustischen Klimas“ insbesondere in großen Räumen

Die drei erstgenannten Maßnahmen werden im Rahmen der Bauakustik und letztere in der Raumakustik behandelt.

Aufwertung von Bestandswänden

Sparten
Verbesserung der Schallisolierung

Knauf Vorsatzschalen ermöglichen eine schnelle Verbesserung der Schallisolierung bestehender Bauteile - ob im neuen, modernen Hausflur oder als zusätzlicher Schallschutz zwischen zwei Wohnungen. Kabel und Rohre werden im Wandhohlraum problemlos verlegt. Die gedämmte Vorsatzschale sorgt außerdem für zusätzlichen Wärmeschutz.

Verbesserung der Schalldämmung

Die Vorsatzschale bildet mit der Massivwand ein Feder-Masse-System. Je nach Konstruktion der Vorsatzschale lässt sich der Schallschutz deutlich verbessern. Für ein optimales Ergebnis sollten Sie folgende Grundsätze beachten:

  • max. bauakustische Entkoppelung der Vorsatzschale von der Massivwand
  • Bekleidung mit biegeweichen Platten Abstimmung der Hohlraumtiefe auf niedrige Resonanzfrequenzen
  • Dämpfung des Hohlraumes durch offenporigen Dämmstoff

Bei umfangreichen internen Prüfungen, Prüfungen des IBP Stuttgart (Testbericht P-BA 237/2003e) und der MPA Braunschweig (Bericht 2080/5723) ergaben sich für Knauf Vorsatzschalen mit Metallunterkonstruktion durch gute Entkopplung noch bessere Schalldämm-Verbesserungsmaße der Massivwände gegenüber DIN EN 12354-1 Anhang D.

Decke und Boden

Decke und Boden

Die Luft- und Trittschalldämmung gebrauchsfertiger Decken wird durch schwimmende Estriche oder andere geeignete schwimmende Böden in Kombination mit etwaigen Unterdecken wesentlich beeinflusst.

Konstruktiv geeignet sind folgende Knauf Konstruktionen:

  • Schwimmender Estrich aus Knauf Fließestrichen, Mindestdicke 35 mm
  • Schwimmende Fertigteilestriche aus Trockenunterböden, Knauf Brio, bestehend aus 18 oder 23 mm dicken Gipsfaserplatten mit 10 mm Holzweichfaserplatte
  • Abgehängte und freitragende Unterdecken mit Gipsplattenbeplankung

Putz und Fassade

Wollhaus
Wie die Wärmedämmung zugleich für Ruhe sorgt

Das Wärmedämm-Verbundsystem WARM-WAND Plus bietet nicht nur eine perfekte Wärmedämmung, sondern erfüllt zugleich höchste Anforderungen an den Schall- und Brandschutz – und das sowohl im Neubau wie auch bei der Modernisierung.

Schützen Sie sich effizient gegen unerwünschte Geräusche: Mit dem WARM-WAND Plus System reduzieren Sie den Lärmpegel in Ihren Räumen – für ein Leben in einer ruhigen Wohnatmosphäre. Und dank der überragenden Brandschutzeigenschaften fühlen Sie sich zudem rundum sicher. Ein Leben lang.

Feuerfest inklusive Schalldämpfer

Als mineralische Produkte sind die Dämmstoffplatten MW Volamit 040, MW Wolle 035, MW Wolle 035 plus und MW Wolle 035 plus V absolut unbrennbar. Die Dämmstoffplatte MW Wolle 035 plus bietet eine zusätzlich verbesserte Wärmedämmung von ca. 12 % und darüber hinaus eine Verbesserung der Luftschalldämmung von bis zu +16 dB.

Schalltechnische Begriffe

Worauf kommt es an?

Schalldämm-Maß R

Das Schalldämm-Maß kennzeichnet die Luftschalldämmung von Bauteilen. Durch Anfügen besonderer Kennzeichnungen und Indizes wird das Schalldämm-Maß unterschieden: Je nachdem, ob der Schall ausschließlich durch das prüfende Bauteil oder auch über etwaige Nebenwege übertragen wird.

Über Nebenwege Ohne Nebenwege
Das „Bau-Schalldämm-Maß“ R’ wird verwendet bei zusätzlicher Flanken- oder anderer Nebenweg-Übertragung.
Hierbei ist zu unterscheiden zwischen:
  • Prüfungen in ausgeführten Bauten mit der dort vorhandenen Flanken- und Nebenwegübertragung, Messung nach DIN EN ISO 140-4 Aug. 98.
Das „Labor-Schalldämm-Maß“ R wird verwendet, wenn der Schall ausschließlich durch das prüfende Bauteil übertragen wird, z.B. in einem Prüfstand mit unterdrückter Flankenübertragung Messung nach DIN EN ISO 140-3 März 2005.
Bewertetes Schalldämm-Maß Rw und R’w
Das bewertete Schalldämm-Maß ist die Einzahl-Angabe zur Kennzeichnung der Luftschalldämmung von Bauteilen. Es beruht auf der Bestimmung des Schalldämm-Maßes mittels Terzfilter-Analyse. Zahlenmäßig ist Rw und R’w der nach DIN EN ISO 140 gemessene und nach DIN EN ISO 717-1 durch eine verschobene Bezugskurve bestimmte und bei 500 Hz abgelesene Wert.
Bewertetes Schall-Längsdämm-Maß RL,w
Die Dämmung der Schallübertragung über flankierende Bauteile wird durch das bewertete Schall-Längsdämm-Maß RL,w (Index "L") in dB gekennzeichnet.
Im Trockenbau (Skelettbau) und in Mischbauweisen (Trockenbau / Massivbau) wird das Längsschalldämm-Maß RL,wfür die Berechnung von R'w i.d.R. unter Einbeziehung von 4 Flanken berechnet.

Bauteilkenngrößen vs. Raumkenngrößen

Spätestens mit der Einführung der VDI 4100:2010 haben sich neben den lange bekannten Bauteilkenngrößen Rw und Ln,w die nachhallzeitbezogenen Raumkenngrößen DnT,w und LnT,w etabliert. Hintergrund für die Einführung dieser in Deutschland „neuen Größen“ sollte es sein, den Schallschutz zwischen zwei Räumen nicht mehr ausschließlich auf Bauteilkenngrößen zu reduzieren, sondern Schallschutz in Abhängigkeit der Raumgröße und Nutzen der Räume zu benennen. Dieser Gedanke wurde bereits im Normentwurf der DIN 4109:2006 aufgenommen, jedoch aufgrund einiger berechtigter Einwände wieder verworfen.

Den Zusammenhang zwischen den Bauteilkenngrößen und den nachhallzeitbezogenen Raumkenngrößen beschreiben folgende Gleichungen:

R ́w = DnT,w + 10*log(3,1*S/VE)

L ́n,w = L ́nT,w + 10*log VE -15 dB

Mit:
R ́w: bewertetes Bauschalldämm-Maß in dB
DnT,w: bewertete Standard-Schallpegeldifferenz in dB
L ́n,w: bewerteter Normtrittschallpegel in dB
L ́nT,w: bewerteter Standard-Trittschallpegel in dB
S: Größe der Trennfläche in m2
VE: Volumen des Empfangsraums in m3

Bei identischen Abmessungen der Trennfläche und Raumhöhe der betrachteten Räume ist bei einer Raumtiefe von 3,1m das bewertete Bauschalldämm-Maß gleich der bewerteten Standard-Schallpegeldifferenz. Mit zunehmender Raumtiefe (größeres Volumen) verringert sich das notwendige Bauschalldämm-Maß bei gleichbleibender Empfehlungen an die Standard-Schallpegeldifferenz und umgekehrt. Das heißt, dass mit zunehmendem Volumen die Anforderung an das trennende Bauteil abnimmt, da sich die in den Raum übertragende Schallenergie auf ein größeres Volumen verteilen kann. Die folgende Tabelle stellt diesen Zusammenhang anschaulich dar.

Raumtiefe in m Empfehlung DnT,w (SSt II) Mehrfamilienhaus nach VDI 4100:2012-10 Erforderliches R´w
3,1 m ≥ 59 dB ≥ 59 dB (59 ± 0)
2,0 m ≥ 59 dB ≥ 61 dB (59 + 2)
8,0 m ≥ 59 dB ≥ 55 dB (59 - 4)

Ein ähnlicher Zusammenhang besteht zwischen dem bewerteten Normtrittschallpegel und dem bewerteten Standard-Trittschallpegel. Bei einem Raumvolumen von ca. 32 m3 entspricht L ́n,w = L ́nT,w. Mit zunehmenden Volumen nehmen die Anforderungen an die trennenden Bauteile ab und umgekehrt.

Raumvolumen in m3 Empfehlung L ́nT,w (SSt II) Mehrfamilienhaus nach VDI 4100:2012-10 Erforderliches L ́n,w
32 m3 ≤ 44 dB ≤ 44 dB (44 ± 0)
24 m3 ≤ 44 dB ≤ 42 dB (44 - 2)
120 m3 ≤ 44 dB ≤ 50 dB (44 + 6)

DIN 4109 (1989-11)

Die DIN 4109 definiert Mindestanforderungen an den Schallschutz für Wohn- und Aufenthaltsräume. Darüber hinaus ist ein Verfahren zur Nachweisführung des geforderten Schallschutzes aufgeführt. Das Beiblatt 1 zur DIN 4109 enthält Ausführungsbeispiele zur Erfüllung der gestellten Anforderungen und Rechenverfahren für den Nachweis der Luft- undTrittschalldämmung. Beiblatt 2 gibt Hinweise zur Planung und Ausführung, Vorschläge für einen erhöhten Schallschutz und Empfehlungen für den Schallschutz im eigenen Wohn- und Arbeitsbereich.

 

 

Gut zu wissen:
Die Anforderung der DIN stellen Mindestanforderungen dar, die im Sinne des Gesundheitsschutzes zumindest erfüllt werden müssen.

Der Mindestschallschutz erfüllt oftmals nicht die Erwartungshaltung der späteren Nutzer. Des Weiteren wird bei gerichtlichen Auseinandersetzungen zwischen Nutzern und Planer von Seiten deutscher Gerichte insbesondere bei Gebäuden mit höherem Komfortzusagen eingeschätzt, dass der Schallschutz nach DIN 4109 nicht dem geschuldeten Schallschutz nach dem Stand der Technik entspricht. Um nachträgliche Überraschungen zu vermeiden, sollte deshalb der Schallschutz abhängig von der Nutzung des Gebäudes und den Wünschen des Bauherren unbedingt mit konkreten Schallschutzkennwerten zwischen den am Bau Beteiligten vertraglich privatrechtlich vereinbart werden.

VDI 4100 (2012)

Schallschutz im Hochbau, Wohnungen, Beurteilung und Vorschläge für erhöhten Schallschutz

Die VDI 4100 enthält Empfehlungen für einen erhöhten Schallschutz in Wohnungen und wohnähnlichen Räumen im Sinne der Vertraulichkeit und eines höheren Komforts.

DEGA-Empfehlung 103 (2009)

Schallschutz im Wohnungsbau – Schallschutzausweis

 

 

Die DEGA-Empfehlung 103 definiert Schallschutzklassen, die 7 Anforderungsniveaus repräsentieren, die hinsichtlich der Wahrnehmbarkeit von Geräuschen aufeinander abgestimmt sind.

Hier finden Sie weitere Informationen zur DEGA-Empfehlung 103.

Schallschutz im Trockenbau & Boden

Schon gewusst?

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Aus unserer Produktpalette

Schallschutz-Systeme

  • Brandwände
    Brandwände Montagewände mit Unterkonstruktion aus Stahlblechprofilen und beidseitiger Beplankung aus Gipsplatten und Stahlblecheinlagen 
  • Holzständerwände
    Holzständerwände Montagewände mit Unterkonstruktion aus Holzständern, -rähm und -schwelle und beidseitiger Beplankung aus Gipsplatten 
  • Knauf Cleaneo® Akustik Wand
    Knauf Cleaneo® Akustik Wand Montagewände mit UK aus Stahlblechprofilen und beidseitiger Beplankung aus Gipsplatten mit Schallabsorption, Schalldämmung und Feuerwiderstand 
  • Knauf Cubo Raum-in-Raum Systeme
    Knauf Cubo Raum-in-Raum Systeme Knauf Cubo Raum-in-Raum Systeme sind selbsttragende, frei im Raum aufstellbare Raumsysteme 
  • Knauf Dachgeschoss-Systeme
    Knauf Dachgeschoss-Systeme Deckenbekleidungen unter Holzsparrendächern 
  • Knauf Epoxidharzestrich-Systeme
    Knauf Epoxidharzestrich-Systeme Knauf Epoxidharzestrich-Systeme werden als Verbundestrich, Estrich auf Trennschicht und Estrich auf Dämmschicht genutzt. 
  • Knauf FB4 - durchschusshemmende Wand
    Knauf FB4 - durchschusshemmende Wand Montagewände mit UK aus Stahlblechprofilen, beidseitiger Beplankung aus Diamant Platten und doppelten Lage Gipsfaserplatten im Hohlraum 
  • Knauf Fertigteilestrich-Systeme
    Knauf Fertigteilestrich-Systeme Knauf Fertigteilestrich-Systeme bestehen aus hochwertigen monolithischen Gipsfaser-Elementen oder mehrschichtigen Spezialgipsplatten.  
  • Knauf Fließestrich-Systeme
    Knauf Fließestrich-Systeme Knauf Fließestrich-Systeme werden als Verbundestrich, Estrich auf Trennschicht, Estrich auf Dämmschicht, als Heizestrich oder als Hohlboden genutzt. 
  • Knauf Freitragende Decke
    Knauf Freitragende Decke Knauf Freitragende Decken sind Unterdecken, die ausschließlich an den Wänden befestigt werden.  
  • Knauf Freitragendes System GIFAfloor LBS
    Knauf Freitragendes System GIFAfloor LBS Das freitragende System GIFAfloor LBS Gipsfaserelemente werden linienaufgelagert auf Tragkonstruktionen wie Holzbalken oder Stahlträgern aufgebracht. 
  • Knauf Hohlboden-System Camillo
    Knauf Hohlboden-System Camillo „Nasses“ Hohlboden-System aus Knauf Fließestrich FE 80 Allegro, Knauf Schrenzlage und Knauf Schalungselementen auf Hohlbodenstützen. 
  • Knauf Hohlbodensysteme GIFAfloor FHB
    Knauf Hohlbodensysteme GIFAfloor FHB "Trockenes" Hohlboden-System aus hochfesten GIFAfloor Gipsfaserelementen auf Hohlbodenstützen. 
  • Knauf Holzbalkendecken-Systeme
    Knauf Holzbalkendecken-Systeme Deckenbekleidungen (direkt befestigt) und Unterdecken (abgehängt) mit Schall- und/oder Brandschutz in Verbindung mit Holzbalkendecken  
  • Knauf Holztafelbau-Wände
    Knauf Holztafelbau-Wände Holztafelbauwände mit Unterkonstruktion aus Holzrippen, -rähm und -schwelle sowie ein- bzw. beidseitiger aussteifender Beplankung 
  • Knauf Schallschutzwände
    Knauf Schallschutzwände Montagewände mit Unterkonstruktion aus Stahlblechprofilen und beidseitiger Beplankung aus Gipsplatten mit hoher Schalldämmwirkung 
  • Knauf Sicherheitswand - einbruchhemmend
    Knauf Sicherheitswand - einbruchhemmend Montagewände mit Unterkonstruktion aus Stahlblechprofilen und beidseitiger Beplankung aus Gipsplatten und Stahlblech 
  • Metallständerwände
    Metallständerwände Montagewände mit Unterkonstruktion aus Stahlblechprofilen und beidseitiger Beplankung aus Gipsplatten 
  • Schachtwände
    Schachtwände Montagewände mit Unterkonstruktion aus Stahlblechprofilen und einseitiger Beplankung aus Gipsplatten mit Feuerwiderstand 
  • Trockenputz und Vorsatzschalen
    Trockenputz und Vorsatzschalen Direkt angesetzte Gips-(Verbund)platten und Montagewände mit Unterkonstruktion aus Stahlblechprofilen sowie einseitiger Beplankung 
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