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Bürogebäude in Stahlleichtbauweise, Gross-Bieberau

Bürogebäude in Stahlleichtbauweise, Groß-Bieberau

Ein Haus des Handwerks

Bürogebäude in Stahlleichtbauweise, Groß-Bieberau
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Bautafel
Bauherr:Steuernagel & Lampert GmbH, Groß-Bieberau
Architekt:Konzept 2 Architekten Lortz + Rügenhagen, Groß-Zimmern
Fachberatung:Rüdiger Knorr, Category Manager Stahlleichtbau, Knauf Gips KG
Verarbeiter:Steuernagel & Lampert GmbH (Steula), Groß-Bieberau
Baujahr:2020
Fotograf:Sigi Lustenberger
Bauaufgabe: Stahlleichtbau
Produkte:Cocoon Transformer, Cleaneo Akustik
Systeme:Warm-Wand Plus, Perfex Fenster-Komplettsystem

Die Steuernagel & Lampert GmbH beweist mit ihrem neuen Bürogebäude: Das Handwerk kann komplette Gebäude in Eigenregie bauen. Die Trockenbauer des Maler- und Lackiererbetriebs errichteten den Anbau an das Bestandsgebäude in Stahlleichtbaukonstruktion mit dem Knauf Cocoon Transformer System. Alle Anforderungen an Brand-, Schall- und Wärmeschutz sind optimal erfüllt. Die Verputzer und Maler fertigten das Finish in den Räumen. So blieb die komplette Wertschöpfung im Betrieb.

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Projektbeschreibung

Aufgabe

Die Steuernagel & Lampert GmbH (Steula) in Groß-Bieberau plante ein neues Bürogebäudes als Anbau an den bestehenden Gewerbebetrieb. Das Erdgeschoss sollte betoniert und darauf ein mehr als raumhohes, leichtes Bauwerk errichtet werden, denn die Betondecke des Erdgeschosses ließ nur beschränkte Lasten zu.

Durch den Anbau an das Bestandsgebäude galten strenge Brandschutzauflagen. Außerdem sollte die Wärme- und Schalldämmung optimal sein, und der Bau musste während des laufenden Betriebs erfolgen. Der Bauherr wünschte beim eigenen Neubau alles in der eigenen Hand zu behalten. Er plant, sein Unternehmen künftig mit dem Komplettangebot des Stahl-Leichtbaus zu etablieren.

Lösung

Als erstes erstellte das Architekturbüros „Konzept 2“ in Großzimmern eine Vorplanung, die durch die Cocoon System AG geprüft und für den Stahl-Leichtbau freigegeben wurde. Auf dieser Grundlage montieren die Trockenbauer die Raumelemente aus den Cocoon Transformer-Profilen, die werkseitig vorgefertigt und als Stabware angeliefert wurden. „Alles hat perfekt gepasst, obwohl es bei der Konfektionierung der C- und U-Profile im Werk viel anzupassen gab, da wir kaum 90°-Winkel geplant hatten“, schildert Steula-Geschäftsführer Jörg Held.

Die Decken und die tragenden Innen- und Außenwände wurden entsprechend der Vorgaben des Cocoon-Systemaufbau aufgebaut, das heißt, mit der nicht brennbaren Gipsplatte Knauf Diamant X (15 mm) als tragende Beplankung versteift und mit einen Kern aus nicht brennbarer, schall- und wärmedämmender Glaswolle ausgestattet. Außen schützt das WDV-System Knauf WARM-WAND Plus mit einer Steinwolle-Dämmschicht und Knauf Kratzputz Mak3, 4 mm Korn, die Fassade.

Unter die gedämmten Cocoon-Decken kamen abgehängte Unterdecken mit Deckenheizung und die freitragende Akustik-Plattendecke Knauf Cleaneo mit gerader Quadratlochung 12/25 Q.

Auch am Boden blieb alles trocken, mit dem Fertigteilestrich Knauf Brio 23 WF, der zweilagig eingebaut wurde. Zum Trockenbau passt auch das Perfex Fenster-Komplettsystem von Knauf optimal: Es besteht aus den streichfertig vorbeschichteten Laibungsplatten, einer entkoppelte Fensterbank und einem Jalousiekasten, der in das WDVS integriert ist.

Die hohe Flexibilität des Knauf Cocoon-Systems zeigte sich besonders an den Schnittstellen zum Altbau, denn das Ingenieurbüro von Cocoon in der Schweiz konnte innerhalb von weniger als einer Stunde die Ausführungsplanung anpassen.

Leistung

Produkte:

Knauf Cocoon Transformer System

Knauf Perfex Fenster-Komplettsystem

Feuerschutzplatte Knauf Piano GFK

Knauf Akustik-Plattendecke Knauf Cleaneo

Trockenestrich Knauf Brio-Verbundelemente 23 WF

WDV-System Knauf WARM-WAND Plus

Dampfbremse Knauf Insulation LDS 10 Silk

Knauf Pico der Feine

Knauf Kratzputz Mak3

Standort

Bürogebäude in Stahlleichtbauweise, Groß-Bieberau

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