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Komödienbau, Weilburg

Komödienbau, Weilburg

Komödienbau, Weilburg

Bautafel
Bauherr:Stadt Weilburg
Architekt:Stadtbauamt Weilburg
Fachberatung:Jochen Fehler, Knauf Gips KG
Verarbeiter:Bernhard Schäfer, Mengerskirchen
Bauaufgabe: Putz und Fassade

Der Komödienbau in Weilburg wurde in den Jahren 1809/10 unter Fürst Friedrich Wilhelm erbaut (Architekt unbekannt). Der Rechteckbau ist durchgehend zwei- und nur in seinem breiten Mittelteil dreigeschossig, da sich hier in den beiden oberen Geschossen der Saal befindet. Der Komödienbau wurde als hochfürstliches Hoftheater auf dem Platz gegenüber dem Gymnasium errichtet, wo sich zuvor das herrschaftliche Holzmagazin befand.

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Projektbeschreibung

Aufgabe

Im Jahre 1997 kaufte die Stadt Weilburg den Komödienbau zusammen mit dem alten Gymnasium und begann ein Jahr später mit den Um- und Ausbauarbeiten zum neuen Altstadt-Zentrum.

Bei der Sanierung wurden beide Gebäude einander angeglichen. Im Bereich des Komödienbaus entstanden acht Einzelhandelsgeschäfte, ein gastronomischer Betrieb sowie die Aula als Veranstaltungsforum. Ziel war es, das Gebäude den Bedürfnissen der neuen Nutzung anzupassen aber gleichzeitig den historischen Charakter des Bauwerkes zu erhalten.

Lösung

Bei den Renovierungsarbeiten wurde der vorhandene Innenputz komplett entfernt und neu aufgebaut. Nach Wünschen von Architekt und Bauherr sollte der neue Innenputz dem Alter des Gebäudes und dem historischen Ambiente entsprechen. Man entschied sich daher für den Einsatz des Knauf Rotkalk-Systems. Mit dem leistungsfähigen Kalkputz-System ließen sich die Anforderungen an Funktion und Ästhetik optimal erfüllen.

Standort

Komödienbau, Weilburg

Mauerstraße 2
2 Weilburg
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Verwendetes Produkt

Rotkalk Fein

Rotkalk Fein

Kalkunterputz und -oberputz für innen und außen