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Mehr wissen, mehr können, mehr machenKnauf startet durch mit Trockenbau Unlimited

Knauf Trockenbau Unlimited
  • Wissensplattform trockenbau-unlimited.de

Knauf bündelt den leistungsstarken Trockenbau unter einem neuen Label: Trockenbau Unlimited. Die Begrifflichkeit steht für Top-Systeme und -Produkte genauso wie für das dafür notwendige Wissen rund um Planung und Anwendung. Das Herzstück, die Online-Wissensplattform trockenbau-unlimited.de , liefert Wissen kompakt und praxisnah.

Je höher die Anforderung, desto stärker die Lösung – diesem Anspruch stellt sich Knauf im Trockenbau und darüber hinaus seit jeher. Wenn es um sicheren Brandschutz, zuverlässigen Schallschutz, wirkungsvolle Akustik, den Schutz vor Feuchte und Nässe oder kreative Raumgestaltung geht, benötigen Trockenbauer heute oft mehr als den Standard.

Trockenbau Unlimited erleichtert es dem Fachhandwerker, auch bei anspruchsvollsten Aufgaben immer die passende Lösung zu finden. Die Online-Wissensplattform trockenbau-unlimited.de bündelt das Know-how von Knauf und liefert fortlaufend aktualisiert Tipps und Hilfen für die Praxis, seien es beispielsweise Konstruktionsempfehlungen für freitragende Decken, Wohnungstrennwände, Bad- und Sauna-Räume oder Raum-in-Raum-Lösungen. Mit dem innovativen Film-Format „1 Minute“ folgt Trockenbau Unlimited dem Anspruch, praxisorientierte Informationen kompakt und schnell zu vermitteln. Wer tiefer einsteigen möchte, findet ohne Umwege mehr Details und Links zu weiter gehenden Informationen. Ergänzend bieten Experten aktive Unterstützung, zum Beispiel bei der Nachweisführung im Brandschutz. Und wegweisende Objektbeispiele dienen schließlich als Anregung dafür, was mit Knauf Trockenbau möglich ist.

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Knauf zeigt Kante Neue Knauf Cleaneo Classic Akustikplatte mit umlaufender Falzfuge

Cleaneo Classic UFF
  • Knauf Cleaneo Classic UFF mit umlaufender Falzfuge

Mit der neu entwickelten umlaufenden Falzfuge hat Knauf die Cleaneo Classic Akustikplatte noch verarbeitungsfreundlicher gemacht. Die neue Kantenform, kurz UFF, ersetzt die bisherige FF Kante und verleiht der schallabsorbierenden Gipsplatte noch mehr Vorteile.

Dank innovativer Kantentechnologie lassen sich die Platten einfach montieren. Anders als bei der zweiseitigen Falzfuge der FF Kante besitzt die neue Platte Cleaneo Classic UFF eine umlaufende Falzfuge. Die Kanten sind dabei bereits werksseitig grundiert und gefast. Durch die spezielle Ausbildung der Stirn- und Längskanten lassen sich die Platten mit durchlaufender Lochung besonders einfach und exakt ausrichten. Durch die präzisen Plattenabmessungen entsteht automatisch der richtige Lochabstand, wenn die Platten auf Stoß verlegt werden. So lassen sich akustisch hoch wirksame Decken mit einer fugenlosen Optik herstellen. Auch in der neuen Ausführung ist die Platte in allen Lochausbildungen erhältlich.

Durch die zur Rückseite der Platte ausgebildete umlaufende Falzfuge ist die Sichtseite an allen vier Kanten optimal gegen Beschädigungen beim Hantieren auf der Baustelle sowie beim Transport geschützt. Ein weiterer entscheidender Vorteil sind die deutlich geringeren Mengen an Verschnitt, die bei der Montage anfallen. Werden die Platten auf der Baustelle zugeschnitten, bleiben bei umlaufender Falzfuge drei nutzbare Kanten übrig. Die Platten können somit leicht an anderer Stelle weiter verwendet werde.

Mehr zur neuen Cleaneo Classic UFF mit umlaufender Falzfuge .

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Röntgen in bleifreien RäumenKnauf Safeboard

Knauf Safeboard
  • Knauf Safeboard
  • Knauf Safeboard

Effektiver Strahlenschutz, etwa im medizinischen Bereich, lässt sich auch ohne das in vielerlei Hinsicht kritische Material Blei erreichen. Die Spezialgipsplatte Knauf Safeboard bietet hier vollkommen bleifrei jegliche Sicherheit in Kombination mit sämtlichen Vorteilen moderner, leistungsfähiger Trockenbaukonstruktionen.

Wo in Arztpraxen und Krankenhäusern Röntgendiagnosetechnik zum Einsatz kommt, ist eine entsprechende Abschirmung der Strahlung zu den Nachbarräumen notwendig. Immer noch kommen hier Konstruktionen mit Blei als Strahlenschutz zum Einsatz, obwohl es längst ökologisch vorteilhaftere, aber ebenso leistungsfähige Alternativen gibt. Das beweist Knauf seit Jahren mit Knauf Safeboard. Die Spezialgipsplatte GKF mit dem markanten gelben Plattenkern bietet neben effektivem Strahlenschutz die von Trockenbaulösungen gewohnten Eigenschaften wie geringes Gewicht, höchste Gestaltungsfreiheit, Belastbarkeit und Wirtschaftlichkeit. In Wänden, Decken und Vorsatzschalen ist Safeboard so flexibel einsetzbar wie jede Gipsplatte. Sie kann also gebogen, gefräst und gefaltet werden und eröffnet damit auch gestalterisch alle Spielräume. Als Feuerschutzplatte mit sehr guten Schallschutzeigenschaften bietet sie zudem bauphysikalisch einen hohen Zusatznutzen. Das Verspachteln der Fugen erfolgt im System mit dem speziell abgestimmten Knauf Safeboard-Spachtel. Eine Hinterlegung der Fugen mit Bleistreifen ist somit nicht mehr erforderlich. Das spart Zeit und Kosten und sorgt für mehr Nachhaltigkeit.

Mehr zur bleifreien Strahlenschutzplatte Knauf Safeboard .

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Knauf übernimmt Opitz HolzbauInnovationsführer investiert weiter in den Zukunftsmarkt Leichtbau

Knauf übernimmt Opitz Holzbau

Knauf investiert in die Produktion und Vermarktung von vorgefertigten Leichtbauelementen und verstärkt sein Engagement zur Entwicklung des seriellen Bauens. Deshalb hat die Gebr. Knauf KG (Iphofen) zum Jahreswechsel 100 Prozent der Anteile der Opitz Holzbau GmbH & Co. KG (Neuruppin) übernommen.

Das familiengeführte Traditionsunternehmen Opitz ist in Deutschland ein führender Zulieferer von Zimmerei- und Fertigbauunternehmen im Bereich Abbund, Nagelplattenbinder und Holztafelbauelemente. In der modernen, güteüberwachten Opitz-Zukunftsfabrik in Neuruppin (Brandenburg) fertigt das Unternehmen unter anderem Wand-, Dach- und Deckenelemente für Gebäude in Niedrigenergie- und Passivbauweise. Knauf will Opitz am bestehenden Standort als eigenständiges Unternehmen weiterführen und setzt dabei auf Kontinuität. So sollen nicht nur sämtliche Mitarbeiter weiterbeschäftigt werden. Mit Martin Opitz und Bodo Mierisch bleibt die bisherige Geschäftsführung weiter eingebunden.

Die Leitung des Vertriebs übernimmt Martin Koch, bisher Key Account Manager bei der Knauf Gips KG in den Bereichen Holzbau und Stahlleichtbau. Das klassische Geschäft von Opitz – der Vertrieb von Holztafelbauelementen – soll gestärkt werden. Ergänzend plant Knauf in Neuruppin die Fertigung von Stahlleichtbauelementen für Fassaden, Wände und Decken.

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Men in WhiteKnauf Fachunternehmer-Initiative für Stuckateure, Maler und Verputzer

„Jeder kann einer werden“ lautet der einladende Slogan der 2017 von Knauf erfolgreich gestarteten Initiative MEN IN WHITE. Auch in diesem Jahr können sich Stuckateure, Maler und Verputzer den „Männern in Weiß“ anschließen und von exklusiven Services und Angeboten profitieren.

Es war der Höhepunkt des ersten MEN IN WHITE-Jahres und zugleich der glanzvolle Auftakt für 2018: die große Sensation-Party am 19. Januar im Knauf Anhydrit-Bergwerk im unterfränkischen Hüttenheim. Nach einem ausgeklügelten Bonus-System waren 75 der engagiertesten „Männer in Weiß“ mit Begleitung zu der exklusiven Veranstaltung ausgelost und eingeladen worden.

„Wahnsinns-Location“, „super Atmosphäre“ und „ein echtes Highlight“ schwärmten die Teilnehmer und lobten die Möglichkeit zum Netzwerken und fachlichen Austausch mit Kollegen. Wer durch die MIW-Initiative bereits per Facebook in Kontakt stand, hatte nun die Gelegenheit zum persönlichen Kennenlernen.

Die Stärkung des Wir-Gefühls und der Fachdialog untereinander ist ebenso Ziel der MEN IN WHITE-Initiative wie die praxisnahe und umfassende Information der Fachunternehmer. Dazu bietet Knauf auch 2018 wieder Experten-Tipps, Online-Schulungen, Services und unterhaltsame Aktionen. Diese laufen zu einem großen Teil über Social-Media-Kanäle und können von den Fachunternehmern auch für ihr Eigenmarketing genutzt werden. Über 1.500 Teilnehmer sind bereits Teil von MEN IN WHITE.

Anmelden ist jederzeit möglich unter www.men-in-white.de .

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Die innovative ErfolgsformelAuszeichnung für Knauf MineralAktiv

Auszeichnung für Knauf MineralAktiv

Dauerhaft saubere Fassaden ohne biozide Filmkonservierer. Für seine einzigartige, umweltverträgliche Wirkungsweise zeichnete die Jury des Großen Deutschen Fertighauspreises „Golden Cube“ jetzt das Fassadensystem Knauf MineralAktiv mit dem zweiten Platz in der Kategorie Innovation aus.

Der vom Fachschriften-Verlag seit 2004 ausgelobte „Golden Cube“ prämiert alle zwei Jahre in verschiedenen Kategorien richtungsweisende Ein- und Zweifamilienhäuser in Holzfertigbauweise. Erstmals wurden jetzt mit einem Innovations-Cube auch Produkte, Servicleistungen oder fortschrittliche Bau-Details ausgezeichnet, die wesentlich dazu beitragen, Wohnhäuser in Fertigbauweise noch besser zu machen. Unter den zahlreichen nominierten Innovationen erreichte das rein mineralische Fassadensystem Knauf MineralAktiv den zweiten Platz. Die hochkarätig besetzte und unabhängige Fachjury würdigte damit die MineralAktiv-Erfolgsformel: Kontrolliertes Feuchtemanagement an der Fassade ohne biozide Filmkonservierer mit hoher Wirksamkeit gegen Algen- und Pilzbefall.

Mehr zur innovativen Wirkweise von MineralAktiv .

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Eindrucksvolle Putzstruktur Fassadengestaltung in Besenstrichoptik

Fassadengestaltung in Besenstrichoptik
  • Fassadengestaltung in Besenstrichoptik
  • Fassadengestaltung in Besenstrichoptik
  • Fassadengestaltung in Besenstrichoptik

Mit hochwertigen mineralischen Putzsystemen von Knauf lassen sich Hausfassaden zu einem echten Hingucker machen. Die Kombination von individueller Oberflächengestaltung und einer passenden Farbwahl eröffnet dabei eine Vielzahl attraktiver Möglichkeiten Gebäude aufzuwerten und architektonische Details zu betonen. Besenstrich nennt sich eine dieser außergewöhnlichen Gestaltungstechniken, bei der waagerechte Rillen, gewollt unregelmäßig, die gesamte Fassade überziehen und so eine einzigartige Oberflächenstruktur schaffen.

Die perfekte Basis bildet dabei ein komplett mineralischer Putzaufbau mit Knauf SM700 Pro. Der Alleskönner unter den Putzen bleibt dank integrierter Fasertechnik rissfrei, ist nicht brennbar und lässt sich vor allem sehr gut strukturieren. Damit eignet er sich besonders gut für die Fassadengestaltung in Besenstrichoptik. Dabei wird der noch feuchte Oberputz mit einem speziell präparierten Besen horizontal regelrecht abgekehrt, das heißt, so aufgeraut und durchgekämmt, dass das typische Strukturbild eines Besenputzes entsteht. Die Rillen sind nicht mit dem Lineal gezogen, sie sind mal tief und schmal, dann breit und flach. All das macht das lebendige, individuelle Fassadenbild aus.

Zur Verarbeitungsanleitung SM700 Pro in Besenstrichoptik

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Natürlich lässt sich Fachwerk dämmenGelungene Fachwerksanierung mit TecTem® Historic

In Weil am Rhein, nahe der Schweizer Grenze, wurde in dem unter Denkmalschutz stehenden Ortskern von Öttlingen ein knapp 400 Jahre altes Fachwerkgebäude mit Hilfe von TecTem® Historic liebevoll saniert.

Das Haus, wurde aufwendig kernsaniert, um einer dreiköpfigen Familie als Wohnhaus zu dienen. Da die Gefache des Gebäudes zum Teil in der Außenansicht zu sehen sind, kam eine Außendämmung nicht in Frage. Auf Grundlage der Empfehlung des Architekten, ein kapillaroffenes System zu nehmen, das aufeinander abgestimmt ist, entschied man sich für eine Spezialdämmung für Fachwerkgebäude: TecTem® Historic von Knauf. Die Sanierung des alten Fachwerkhauses war ein Werk von Liebhabern, die keine Mühe gescheut haben. Das Gebäude wurde komplett entkernt, tragendes Mauerwerk bzw. tragende Balken, wo es nötig war, erneuert und das Dach als Galerie ausgebaut.

Mit TecTem® Insulation Board Indoor Historic ist hier die Wahl auf eine in jeder Hinsicht auf Fachwerkgebäude abgestimmte mineralische Dämmplatte gefallen. Sie ist hydrophil und nimmt durch ihre Diffusionsoffenheit und ihre Kapillaraktivität die genannten Herausforderungen an. Sie bietet auch für das Öttlinger Objekt die ideale Dämmstärke: Über 150 Simulationen haben gezeigt, dass die 60 mm schlanke Dämmplatte optimal für Fachwerkkonstruktionen geeignet ist.

Das Objekt wurde nach 16 Monaten Bauzeit Ende März 2017 bezogen. Es wirkt offen und hell, trotz teilweise niedriger Deckenhöhen und eher kleinen Fenstern, und vereint auf sehr individuelle Weise Tradition und Moderne. Für den Erhalt des alten Fachwerkgebäudes sorgt jetzt nicht zuletzt die Dämmung mit der mineralischen Dämmplatte, die ein Zuviel an Feuchtigkeit und Schimmelpilz gar nicht erst zulässt.

Mehr zu TecTem® Historic.

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Dreifachschutz für IndustriefassadenNeue Stahlkassetten-Dämmplatten TPM 135 und TPM 132 von Knauf Insulation

Die neuen Stahlkassetten-Dämmplatten TPM 135 und TPM 132 von Knauf Insulation bieten für den Industriebau Wärme-, Schall und Brandschutz auf höchstem Niveau. Beim Einsatz in Stahlkassettenprofilen, den gängigen Lösungen für zweischalige Industriefassaden, überzeugen sie außerdem mit niedrigen Emissionen, festem Sitz sowie geringer Staubentwicklung bei der Verarbeitung.

Mit den Stahlkassetten-Dämmplatten liefert Knauf Insulation einen Dreifachschutz für Industriefassaden und hilft auf diese Weise beim Bau energieeffizienter und komfortabler Industriegebäude mit Kassettenwänden. Die neuen Glaswolle-Dämmprodukte sind von Natur aus nicht brennbar (Baustoffklasse A1) und in den Wärmeleitstufen 035 (TPM 135) und 032 (TPM 132) für zeitgemäßen Wärmeschutz verfügbar. Mit einem längenbezogenen Strömungswiderstand größer 5 kPa s/m² schlucken sie Schall effektiv und sind damit sehr gut für die Hohlraumbedämpfung in Stahlkassetten geeignet.

Die Stahlkassetten-Dämmplatten werden mit ECOSE® Technology, dem formaldehydfreien Bindemittel von Knauf Insulation, hergestellt und tragen den Blauen Engel sowie das Indoor Air Comfort Gold Zertifikat von Eurofins für geringe Emissionen. Kombiniert mit ihrer durchgehenden Wasserabweisung, der zuverlässigen Form- und Alterungsbeständigkeit sowie einer staubarmen, angenehmen Verarbeitung sind sie optimal für den Einsatz im Industriebau ausgerüstet.

Mehr zur Stahlkassetten-Dämmplatte TPM 132

Mehr zur Stahlkassetten-Dämmplatte TPM 135

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Neues Montagevideo THERMATEX® Sonic sky Knauf AMF stellt neues Youtube-Video online

Knauf AMF stellt in der aktuellen Montagevideo-Serie für Deckensegel eine neue Folge vor: Nach der Premiere mit TOPIQ® Sonic element ist ab sofort im Knauf AMF eigenen Youtube channel THERMATEX® Sonic sky zu sehen.

Das flexible Deckensegelsystem THERMATEX® Sonic sky bietet enorme Gestaltungsfreiheit durch eine große Vielfalt an Farben und Formen. Die Segel bestehen aus einem selbsttragenden Rahmen mit eingelegten AMF THERMATEX® Deckenplatten. Besonders geeignet sind dafür THERMATEX® Alpha und THERMATEX® Alpha HD aus der AMF THERMATEX® Acoustic Range. Dezente, kaum sichtbare Edelstahlseilabhänger vermitteln den Eindruck von Schwerelosigkeit und Eleganz.

Im neuen vierminütigen Video demonstriert Knauf AMF die einfache und schnelle Montage dieses flexiblen Deckensegels. Die Aluminium Rahmenprofile sind dabei bereits zuvor nach Kundenwunsch konfektioniert.

Der Film zeigt aus einer Vielzahl an möglichen Varianten die Montage im System F (freigespannt) mit Deckenplatten in der Kantenausführung AW/SK. Zuerst werden die Befestigungspunkte für die Abhänger an der Rohdecke markiert. Der nächste Schritt ist die Fixierung der Seilabhänger, gefolgt vom Aufbau und Ausrichten des Aluminium-Rahmens. Hier sind alle Details der Verschraubung in den Profilen und der Montage der Eckwinkel in Nahaufnahme zu sehen und damit leicht nachzuvollziehen. Den Abschluss bildet das Einlegen der AMF THERMATEX® Deckenplatten in den Rahmen.

Zu sehen ist das Montagevideo zu THERMATEX® Sonic sky ab sofort Youtube-Channel von Knauf AMF . In der nächsten Folge präsentieren wir die Montage des Deckensegels HERADESIGN® Sonic.

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Knauf AMF startet TACET® SchulungsprogrammNeues Schulungsprogramm für Fachunternehmer

Das fugenlose Akustikdeckensystem AMF TACET® erlebte 2017 eine vielbeachtete Premiere, unter anderem auf den Knauf Werktagen. Jetzt startet der Deckenspezialist aus Grafenau ein speziell auf diese neue Produktmarke ausgerichtetes Schulungsprogramm für Fachunternehmer.

„Dabei geht es vor allem um die Praxis“, erläutert Andreas Schiedeck, Bereichsleiter Forschung und Entwicklung bei Knauf AMF, „wir wollen die Fachleute mit den Details der Verlegung und Verarbeitung des TACET®-Systems vertraut machen. Dabei sprechen wir über unsere Außendienstmitarbeiter vor allem jene Trockenbauer und Stuckateure an, die schon fundierte Erfahrungen in der Montage von fugenlosen Akustikdecken haben.“

Zunächst ist ein kompakter theoretischer Teil vorgeschaltet. Hier stehen die Vermittlung der wichtigsten Konstruktionsdetails, Eigenschaften des Systems, Installations- und Verarbeitungsschritte sowie Ausführungshinweise im Mittelpunkt. Direkt anschließend können die Teilnehmer diese Inhalte in die Praxis umsetzen – mit der Verlegung und Verklebung der Trägerplatten sowie der Montage von Abschlussprofilen. Danach folgt die sichtseitige Veredelung der Oberfläche durch den zweilagigen Akustikputz-Auftrag mit der „basic“ Grundschicht und der „topcoat“ Deckschicht. Der Schichtübergang von Trägerplatte zu „basic“ Grundschicht ist der große Vorteil von AMF TACET®, da die Stoßfugen der Mineralplatten durch keinen zusätzlichen Arbeitsgang verspachtelt werden müssen. Die optische und akustische Wirkung einer solchen Decke können die Teilnehmer hautnah am Ende der Schulung erleben – bei einer Besichtigung der mit AMF TACET® erstellten fugenlosen Akustikdecke im neuen Bürogebäude auf dem Werksgelände in Grafenau.

Weitere Infos: www.amf-tacet.com

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Verbundabdichtung unter FliesenSakret Broschüre zur neuen Abdichtungsnorm

Im Juli und August wurden die neuen Normen zur Abdichtung von Bauwerken (DIN 18195, DIN 18531 bis DIN 18535) veröffentlicht: Die Verbundabdichtung unter Fliesen wird in verschiedenen Teilen der Normen behandelt. SAKRET hat eine Broschüre im Westentaschenformat entwickelt, um Sie über die wichtigsten Änderungen zu informieren.

  • Nach den Regelwerken ist es erforderlich, dass alle Komponenten zur Abdichtung in den bauaufsichtlichen Zulassungen aufgeführt sein müssen.
  • Mit den SAKRET Systemen zur Abdichtung unter Fliesen können alle Wassereinwirkungsklassen abgedeckt werden.

Link zur SAKRET Broschüre Neue Abdichtungsnorm

Link zur SAKRET Abdichtungen für alle Wassereinwirkungsklassen

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Praxiswissen für Boden-Profis Neue Youtube-Videos zum Knauf Fließestrich

Vier Youtube-Videos zu verschiedenen Themen aus dem Bereich Knauf Fließestrich, die aktuell auf dem Youtube-Kanal von Knauf ihre Premiere feiern, unterstützen Boden-Profis.

Um die „Idealkonsistenz“ des Fließestrichs einzustellen, ist die Bestimmung des „Fließmaßes“ sehr wichtig. Wie das geht und vor allem wie das Ergebnis einzuordnen ist, zeigt einer der vier Clips.

Ein weiterer Film zeigt Schritt für Schritt die Calciumcarbid-Methode (CM-Methode), mit der sich zuverlässig die Restfeuchte des Estrichs bestimmen lässt. Denn für eine sichere Oberbelagsverlegung auf Knauf Fließestrichen ist es wichtig, die vorgegebenen Restfeuchten abhängig von Oberbelag und beheizter/unbeheizter Konstruktion einzuhalten.

Die Filme drei und vier geben wertvolle Tipps rund um das Thema Maschineneinsatz. Für die Verarbeitung von Knauf Fließestrichen, insbesondere für die Herstellung großer Estrichflächen, gibt es die Knauf Fließestrich-Komplettlogistik. Sie besteht aus Großcontainer und der leistungsfähigen Estrichmaschine PFT FERRO 100. So lassen sich mit drei Personen am Tag bis zu 1000 m² Fläche verlegen. Ein Clip zeigt die notwendigen Schritte an der Maschine zur Herstellung der perfekten verarbeitungsfähigen Konsistenz des Knauf Fließestrichs. Wie schnell und einfach die FERRO 100 nach Einbau des Estrichs wieder gereinigt werden kann macht ein weiterer Clip deutlich.

Im Verlauf des Jahres können sich Boden-Profis auf weitere Highlights freuen, unter anderem ein Web-TV-Format, das kompakt und unterhaltsam Wissen zu den Schwerpunkten Spachtel- und Ausgleichsmassen, Fließestrich und Abdichtung vermittelt. Ein Newsletter sowie spezielle Veranstaltungen für die Fachunternehmer runden das Angebot ab.

Die vier Clips zum Thema Knauf Fließestrich im Knauf Youtube-Channel ansehen .

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Innovativer Trockenbau kann (noch) mehrRund 400 Teilnehmer bei den Knauf Innovationstagen

Rund 400 Baustofffachhändler, Fachunternehmer und Planer informierten sich im März bei den Knauf Innovationstagen 2018 über neue Produkt- und Systemlösungen im Trockenbau für Boden, Wand und Decke sowie die Fassade. Die fünf Termine in Hildesheim, Neumünster, Hamburg, Linstow und Dahlewitz bei Berlin standen unter dem Leitmotiv Trockenbau Unlimited, unter dem Knauf mit Beginn des Jahres eine Initiative für den besonders leistungsstarken Trockenbau gestartet hat.

Die Teilnehmer erhielten umfangreiches Praxiswissen über Trennwände, die bei hoher Wirtschaftlichkeit vielfältige Funktionen wie Brandschutz, Schallschutz, Oberflächenhärte und Einbruchhemmung vereinen. Für Inspiration sorgten Akustikdeckensysteme, die mit neuen Designs den Spielraum für die Gestaltung von Räumen erweitern. Konstruktionsbeispiele für Nassräume und Fassaden mit der Knauf Außenwand auf Basis der Technologie Aquapanel Cement Board unterstreichen die Leistungsfähigkeit moderner Trockenbaulösungen. Das beweist auch die Cocoon Stahlleichtbauweise. Damit entstehen aus leichten Stahlprofilen und der Knauf Diamantplatte überhohe und hochbelastbare Wände, freitragende Decken mit hohen Lasten und großen Spannweiten bis hin zu kompletten Raumsystemen und Aufstockungen. Auch am Boden bietet Knauf mit den Hohlböden von Integral sowie dem Fertigteilestrich Brio hoch belastbare und dennoch extrem schlanke Konstruktionen.

„Trockenbau Unlimited bedeutet, dass Knauf die Leistungsfähigkeit und damit auch die Einsatzmöglichkeiten leichter Bauweisen konsequent erweitert. Das eröffnet unseren Marktpartnern viele neue Chancen. Bei den Innovationstagen konnten wir das erfolgreich vermitteln“, erklärt Michael Groth, Knauf Vertriebsleiter Nord.

Wer mehr über hochwertige Trockenbau-Systeme erfahren will, findet eine Fülle von Informationen auf der Wissensplattform www.trockenbau-unlimited.de .

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Chancen erkennen und nutzenJunge Stuckateurmeister zu Gast in Iphofen

Am 1. März trafen sich 25 junge Stuckateurmeister aus Baden- Württemberg bei Knauf in Iphofen, um Neues aus den Bereichen Trockenbau, Putz und Fassade zu erfahren. Das Jungmeister-Forum, ein Arbeitskreis des Fachverbandes der Stuckateure für Ausbau und Fassade in Baden-Württemberg, fand auf Einladung von Knauf in der Firmenzentrale in Iphofen statt. Der Unternehmensführungslehrgang zeigt einmal mehr, wie viel Wert der Fachverband auf die Aus- und Weiterbildung der nachfolgenden Unternehmergeneration legt.

Einen ersten Einblick in das Unternehmen bekamen die Teilnehmer bei der Werksführung durch die Knauf Fertigungshallen und durch das Logistikzentrum. Danach profitierte der Arbeitskreis von den informativen Vorträgen aus den Bereichen Trockenbau, Putz und Fassade. Rüdiger Weiß, Regionaler Marktmanager für Trockenbau bei Knauf, stellte den motivierten Stuckateuren vor dem Hintergrund der neuen Norm DIN 18534 „Abdichtung von Innenräumen“ die Möglichkeiten moderner Trockenbaulösungen beim Einsatz in Feucht- und Nassräumen vor. In diesem Zusammenhang legte Rüdiger Weiß den Teilnehmern die neue Knauf Online-Wissensplattform www.trockenbau-unlimited.de ans Herz, auf der neben vielen anderen Themen auch alles zu den leistungsfähigen Feucht- und Nassraumlösungen von Knauf zu finden ist. Als Beispiele für die wachsenden Möglichkeiten moderner Trockenbautechnologie zeigte er die Vorteile der nichttragenden Knauf Außenwand, mit der sich komplette Fassaden im Trockenbau herstellen lassen sowie die Knauf Cocoon Transformer Stahl-Leichtprofile, mit denen sich überhohe Wände, freitragende Decken, Aufstockungen, Raum-in-Raum-Systeme und sogar mehrgeschossigen Bauten umsetzen lassen.

Anders als alle anderen − mit diesem Motto legte Bernd Knölle, Regionaler Marktmanager Putz- und Fassadensysteme bei Knauf, den jungen Stuckateuren nahe, dass der Erfolg in Nischen und neuen Geschäftsfeldern des Marktes liege. Insbesondere nannte er das Rotkalk in-System, ein mineralisches Innendämmsystem, das Energieeffizienz und gesundes Wohnraumklima perfekt kombiniert sowie das biozidfreie Mineral Aktiv-Fassadensystem, eine innovative Lösung, die durch kontrolliertes Feuchtemanagement Algen- und Pilzbefall vorbeugt.

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Rundum durchdacht und geplantBei der neuen ÖAMTC Zentrale setzte Knauf neue Maßstäbe

Die neue Zentrale des Österreichischen Automobil-, Motorrad- und Touringclubs (ÖAMTC) an der Süd-Ost-Tangente gilt bereits heute als eines der modernen Wahrzeichen Wiens. Von außen betrachtet ein modernes, fast utopisches Gebäude bietet der sternenförmig angelegte Gebäudekomplex innen innovative Arbeitsplätze der Zukunft. Mit an Bord der Zukunftsreise des Architektenduos Pichler & Traupmann war Knauf nicht nur mit dem neuen Wandsystem.

Nach 20 Monaten Bauzeit bevölkerten im Spätherbst 2016 die ersten ÖAMTC-Mitarbeiter die neue Zentrale bei St. Marx. Und sie zeigten sich „rundum“ – im wahrsten Sinne des Wortes - zufrieden. Denn ihre eigenen „Pläne“ der zukünftigen Arbeitsplätze, die sie in monatelangen Meetings erstellt hatten, wurden genau umgesetzt. Verantwortlich für das außen wie innen radikale Konzept zeichnet das Architekten-Duo Christoph Pichler und Johann Traupmann, mit seinem radikalen Entwurf Gewinner des Architekturwettbewerbes im Jahr 2013: „Das Gebäude ist ein Landmark der Mobilität, ein Symbol des Wandels. Für jede einzelne Gebäudefunktion – von der Prüfhalle bis zum Heliport – wurde die beste Konfiguration entwickelt und dann frei „übereinandergestapelt“.“ So strecken sich die Büroräume wie fünf Finger vom großzügigen Atrium in der Mitte des Gebäudes weg. Sie symbolisieren die fünf Bereiche – technischer Stützpunkt, Service- und Callcenter, Heliport für Christopherus 9 und Büro – die nun unter einem Dach vereint wurden.

Knauf setzte neue Maßstäbe

Und dieses „Dach“ besteht im Großraumbüro beispielsweise aus einigen tausend Quadratmetern Knauf Decken. Der Übergang von den Treppen hin zum Glasdach wurde mit hochwertigen, perforierten Gipsplattendecken dreidimensional verzogen. „Knauf war ab der Fassadenplanung also ganz am Anfang in das Projekt ÖAMTC involviert. So konnten wir unter anderem die Knauf Stahl-Leichtbau-Konstruktionen für die Außenwände schon beim Bauphysiker positionieren und schließlich auch realisieren.“, streicht Bernd Landsmann, Leiter Objektmanagement bei Knauf und federführend beim Projekt, die Vorteile heraus. Eingebaut wurden etwa vorgefertigte Außenwandkonstruktionen in Knauf Cocoon Technologie mit erhöhten Schallanforderungen und niedrigem Gewicht pro Quadratmeter, sowie Knauf Schachtwände. Um dem Wunsch nach der Ellipsenform des Gebäudes zu entsprechen, wurden sie in Segmenten hergestellt.

Bei einem „Rundgang“ durch das Gebäude erkennt man, wie die unterschiedlichen ÖAMTC-Abteilungen auf den drei Büroebenen angeordnet sind. Den Grundriss des Gebäudes sowie die Anordnung der innenliegenden Wände – gerundet in jegliche denkbare Radien sah Karl Kneißl, gesamtverantwortlicher Projektleiter seitens der ARGE Trockenbau der Kaefer Isoliertechnik und der Lindner GmbH/Goldbach Bodensysteme, rückblickend als „größte Herausforderung. Größtenteils mussten hier neue Maßstäbe im Trockenbau gesetzt werden!“ Teilweise sind Brandschutzwände bis zu 30 Meter hoch.

Auch die Dimensionen des Projekts in Zahlen sind außergewöhnlich: in rund 68.000 Arbeitsstunden wurde vom Trockenbauer Kaefer beispielsweise 7.000 Quadratmeter – teilweise runde – Gipsplattenwände, weitere 3.000 Quadratmeter runde Schachtwände sowie etwa 25.000 Kilo Formrohrkonstruktionen verbaut. Auch für Ing. Harald Mezler-Andelberg, Geschäftsführer der Lindner GmbH/Goldbach Bodensystem und somit beim Großprojekt mit Decken- und Wandverkleidungen und hochwertigen Doppelböden involviert, ist es „ein absolutes Vorzeigeprojekt". Die Herausforderungen waren groß. Mit zahlreichen Sonderkonstruktionen mussten die 11.640 Quadratmeter Doppelboden größtenteils bergauf gebaut und so die breiten Lüftungs- und Kabelkanäle überbrückt werden. Dank 1830 m² Knauf Silentboardplatten, 370 m² Cleaneo Akustikplatten und weiteren 800 m² Brüstungswänden samt Akustikputz sind die Mitarbeiter rundum zufrieden. Deshalb, so Architekt Pichler „wird das Haus mittlerweile als Vorzeigebeispiel gehandelt, wie Akustik im Großraumbüro zu bewältigen ist".

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