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Stein im Brett AwardKnauf in den Kategorien Trockenbau und Akustik/Raumakustik ausgezeichnet.

  • Carsten Pohl (l.), Bereichsleiter Vertrieb Knauf AMF D/A/CH und Skandinavien, sowie Stefan Königs, Marketing Director Knauf AMF, freuen sich über die Wahl zur Nummer 1 in der Kategorie Akustik und Raumakustik.

Erstmals haben Deutschlands Fachhandwerksbetriebe die besten Hersteller der Baubranche gewählt. Den neu geschaffenen Stein im Brett Award hat die ibau, ein Unternehmen der DOCUgroup, ins Leben gerufen. Knauf GIPS und Knauf AMF wurden von den Profis jeweils auf Platz 1 in den Kategorien Trockenbau und Akustik/Raumakustik gewählt.

Der Name dieser neuen Auszeichnung resultiert aus der Fragestellung der ibau an die rund 3000 Handwerksunternehmen aus 21 Berufsgruppen: „Welcher der 297 Hersteller hat bei Ihnen einen Stein im Brett?“ Zur Auswahl standen insgesamt 26 Kategorien, zu bewerten waren u.a. die Produktqualität, die Preispolitik und die Verarbeitungsfreundlichkeit. Die Teilnehmer konnten zudem angeben, ob sie Produkte und Marke weiterempfehlen würden. Die Fülle der ausgewerteten Daten sorgt für ein besonders aussagekräftiges Ergebnis, das eindrucksvoll belegt, wie hervorragend Knauf und seine hochwertigen Systeme beim Fachhandwerk ankommen.

Nummer eins der Kategorie Akustik und Raumakustik zu sein, ist eine überaus große Freude und zugleich eine hohe Anerkennung. Der Stein im Brett Award unterstreicht auf hohem Niveau, dass wir mit unserem ganzheitlichen Systemlösungsansatz die richtige Richtung eingeschlagen haben“, erklärte Knauf AMF Bereichsleiter Vertrieb D/A/CH und Skandinavien Carsten Pohl anlässlich der Preisübergabe in Grafenau.

Jochen Wenzel, Leiter Marketing der Knauf Gruppe, kommentierte die Auszeichnung für Knauf Gips so: „Das klare Votum der Fachunternehmer nehmen wir gerne an. Qualität, Logistik, Service, Preis/Leistung – Knauf hat nicht nur als Gesamtsieger Trockenbau abgeschnitten, sondern lag bei jedem der abgefragten Merkmale in dieser Kategorie deutlich an der Spitze. Das ist eine tolle Bestätigung für die Marken-Wahrnehmung von Knauf und für alle unsere Mitarbeiter, die Tag für Tag im Markt ihren Beitrag hierzu leisten.“

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Knauf erleichtert Planen in 3DUmfangreiche BIM-Objekte für Trockenbau, Boden und Fassade

Building Information Modeling verändert das Planen und Bauen nachhaltig. Knauf treibt diesen Prozess der Digitalisierung maßgeblich voran und erweitert noch einmal sein Leistungsangebot: Neben einer Vielzahl von Knauf Konstruktionen im Bereich Trockenbau und Boden stehen jetzt auch BIM-Objekte für die Fassadendämmsysteme Knauf WARM-WAND zur Verfügung.

Das Bauen der Zukunft wird maßgeblich von digitalen Prozessen geprägt. BIM definiert bereits jetzt den Standard, um über den gesamten Lebenszyklus eines Bauwerks alle relevanten Informationen zu jedem Zeitpunkt aktuell verfügbar zu machen. Dank BIM können alle Projektbeteiligten programm- und disziplinübergreifend zusammen arbeiten. Damit wird das Bauwerk in 3D-Modellen bei größtmöglicher Transparenz zuerst digital „gebaut“ und es können alle zu Fragen und Details bereits im Vorfeld geklärt werden.

Als innovativer Entwickler abgestimmter Systemlösungen weiß Knauf um die Vorteile integrierter Prozessplanung auf digitaler Basis und treibt diesen Prozess daher nachhaltig voran. Mit Beginn des Jahres 2017 hat das Unternehmen sein umfangreiches Leistungsangebot noch einmal deutlich erweitert.

Sämtliche Knauf BIM-Objekte können über die BIM-Bibliothek abgerufen werden.

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Startschuss für mehr TrockenbauKnauf Akademie unterstützt Ausbildung der Lehrer und Ausbilder

Der Trockenbau gewinnt für das Maler- und Lackiererhandwerk zunehmend an Bedeutung. Der Bundesverband Farbe Gestaltung Bautenschutz erweitert deshalb die Ausbildung um eine neue Fachrichtung. Gemeinsam mit der Knauf Akademie wurden jetzt Lehrer und Ausbilder in einer Theorie- und Praxisschulung darauf vorbereitet.

Das Maler- und Lackiererhandwerk rüstet sich für die Zukunft. Schon jetzt ist der Ausbildungsberuf extrem vielfältig. Im 3. Lehrjahr sieht die Ausbildungsordnung bislang die Spezialisierung in einer von drei Fachrichtungen vor. Ab dem Ausbildungsjahr 2018 sollen zwei weitere hinzukommen: Energieeffizienz und Gestaltungstechnik sowie Ausbautechnik und Oberflächengestaltung. Mit diesem Ziel richtet der Bundesverband Farbe Gestaltung Bautenschutz aktuell seine Ausbildungsordnung neu aus. Mit der neuen Fachrichtung „Ausbautechnik und Oberflächengestaltung“ trägt das Gewerk der zunehmenden Bedeutung des Trockenbaus im Ausbau Rechnung. Auf Grund der vielen Schnittstellen zu ihrem angestammten Berufsbild integrieren immer mehr Malerbetriebe Trockenbauarbeiten in ihr Leistungsspektrum.

Gemeinsam mit Knauf hat der Arbeitskreis Schulen im Bundesverband Farbe Gestaltung Bautenschutz die Lehrerfortbildung „Basismodul Trockenbau“ aus der Taufe gehoben. Das dreitägige Seminar bereitet Lehrer und Ausbilder im Maler- und Lackiererhandwerk auf die kommende Ausbildungsordnung vor. Anfang April startete im Schulungszentrum der Knauf Akademie in Iphofen das erste Basismodul mit über 20 Lehrern und Ausbildungsmeistern.

Mehr zur Knauf Akademie

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Brandschutz mit DesignBrandschutzseminar für Architekten

Die Anforderungen an den Brandschutz werden immer anspruchsvoller und die Aufgaben für Planer und Architekten folglich immer komplexer. Gerade das Spannungsfeld zwischen brandschutztechnisch wirksamen Konstruktionen und kreativer Gestaltung lässt oftmals nur sehr enge Spielräume. Vor diesem Hintergrund haben Knauf Design und das Sachverständigenbüro CE Consult aus Schwäbisch-Hall zum Thema Brandschutz und Design eine Seminarreihe für Architekten, Designer und Brandschutzsachverständige ins Leben gerufen, um diese Zielgruppen noch gezielter zu qualifizieren. Wie sich individuelle Gestaltung mit höchsten Anforderungen an den Brandschutz realisieren lässt zeigte die erste Veranstaltung „Brandschutz und Design“ am 17. Mai in Wolpertshausen.

Knauf Design ist Anbieter hochwertiger veredelter Oberflächen im Trockenbau. Basis sind hochverdichtete und somit extrem belastbare Gipsfaserplatten, die selbst mit Echtholzfurnier als nicht brennbar A2-s1, d0 im Verbund zertifiziert sind. „Unsere Lösungen bieten höchste Sicherheit bei Zulassung, Qualität und Machbarkeit und stehen in hohem Maße für designorientierte Raumkonzepte mit höchstem Brandschutz. Die Seminarreihe wollen wir nutzen, Planer im Bereich des designorientierten Brandschutzes noch fitter zu machen“, zeigt sich Markus Rießler, Geschäftsführer von Knauf Design, zufrieden über die erfolgreiche Veranstaltung am Firmensitz in Wolpertshausen.

Im Herbst ist eine weitere Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Ladenbau Verband geplant. Hier stehen die speziellen Brandschutzanforderungen im Ladenbau im Mittelpunkt. Nähere Infos gibt es unter www.knauf-design.com .

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Glänzend in Szene setzenEffektvoll gestaltete Oberflächen im Metallic Look

Der Trend der vergangenen Jahre geht immer stärker zu mehr Farbigkeit. Individualität und ein ganz eigener Charakter an der Oberfläche wird für Planer, Bauherren und ausführende Fachunternehmen immer wichtiger.

Mit der innovativen Fassaden- und Innenwandfarbe Fassadol Metallic bietet Knauf eine hochwertige Lösung für effektvoll gestaltete Oberflächen mit individuellem metallisch glänzendem Charakter. Mit der neuen Metallic-Effekt-Beschichtung ergänzt Knauf sein Sortiment an hochwertigen Innen- und Fassadenfarben um eine vielseitig einsetzbare Lösung mit hohem Gestaltungspotential. Die hochdeckende und besonders farbtonstabile Effekt-Beschichtung erlaubt viel Spielraum für kreative Gestaltung im Innenbereich oder an der Fassade. Mit den Farbvarianten Gold, Silber, Kupfer, Carbon, Carneol, Kiesel, Kristall und Smaragd bietet Knauf acht Farbtöne, die das wesentliche Farbspektrum im Metallic-Bereich abdecken und eine Vielzahl außergewöhnlicher Effekte möglich machen – in flächiger Ausführung wie auch als Akzentuierung in Detailbereichen.

Fassadol Metallic ist eine Reinacrylat-Dispersionsfarbe mit Metalleffektpigmenten, die schnell trocknet und frei von bioziden Filmkonservierern ist. Sie lässt sich einfach mittels Farbrolle oder Malerbürste auf nahezu allen Untergründen aufbringen.

Technisches Blatt Fassadol Metallic

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TOPview AppJetzt neu mit Messfunktion für Nachhallzeiten

Mit der neuen Funktion „Akustik messen“ von Knauf TOPview² können Sie die Nachhallzeit eines beliebigen Raumes messen und anzeigen lassen, mit welchen akustischen Maßnahmen die Vorgaben laut DIN erfüllt werden. Sie sehen auf Anhieb, ob sich eine akustisch wirksame Aus- oder Nachrüstung lohnt und welcher Spielraum in Bezug auf die benötigte Fläche, die Produktauswahl und das Design zur Verfügung steht. Knauf TOPview schlägt dabei konkrete Produkte vor und gibt an, welche Fläche mit den jeweiligen Platten oder Akustikelementen belegt werden muss.

Obendrein wurde TOPview auch noch ein Schallpegelmesser spendiert. Damit kann die aktuelle Lautstärke in einem Raum in Dezibel gemessen werden. Die bisherige VR-Funktionalität „Akustik erleben“ bleibt selbstverständlich erhalten.

Die neue Version der App steht ab sofort im Apple App Store oder im Google Play Store für alle iOS- und Android- Geräte zur Verfügung. Wenn Sie TOPview bereits installiert haben, kommt die Funktion Akustik messen automatisch per Update auf ihr Gerät – bei aktiviertem Autoupdate sogar ohne dass Handeln ihrerseits erforderlich ist.

Hier geht's zur TOPview App

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Knauf Cleaneo ModuleNeues Lochdesign Unity 9

Knauf Cleaneo Deckensysteme stehen für erstklassige Akustik, einfache und schnelle Montage sowie elegantes Design. Mit Unity 9 wird die Linie Cleaneo Module um ein klassisch attraktives Lochdesign erweitert, das neue Gestaltungsmöglichkeiten vor allem in modernen Büros, Tagungszentren, Schulen und Kindergärten bietet. Akustisch hochwirksam, robust, reversibel und modern sind die Vorteile, mit denen Knauf Cleaneo Module punkten kann.

Unity 9 setzt mit ihrem quadratischen Design und einem Lochanteil von 18,9 % je Platte neue optische Akzente an der Decke. Die Unity-Familie umfasst damit drei verschiedene Ausführungen: Unity 3, Unity 9 und Unity 8|15|20. Jedes Lochdesign steht für eine Reihe von Produkten zur Verfügung, jeweils mit unterschiedlichen Kantenausbildungen und Funktionen. Unity 9 gibt es zunächst mit zwei Kantenausbildungen für die beiden quadratischen Systeme Plaza (mit sichtbarem T-Profilsystem) und Belgravia (mit versenktem T-Profilsystem). Die Quadratlochung in 9 x 9 mm sorgt an der Decke für ein klassisches, einheitliches Erscheinungsbild. Da die Lochung bis an den Plattenrand reicht, entsteht der Eindruck einer nahezu ohne Unterbrechung durchlaufenden Lochung. Mit Unity 9 ausgeführte Deckenflächen beruhigen so den Raum auch optisch und sorgen für eine entspannte Atmosphäre.

Zum Unity 9 - Sortiment

Inspiration Trockenbau-DesignNeue Knauf Broschüre Objektdesign zeigt hochwertige Design-Lösungen

Moderne Trockenbau-Systeme bieten vielfältige Möglichkeiten bei der Umsetzung designorientierter Ausbaulösungen. Mit der neuen, über 120 Seiten starken Broschüre „Knauf Objektdesign" hat Knauf eine einzigartige Planungs- und Inspirationsgrundlage zum Thema Designdecken und Formteile in Trockenbautechnologie entwickelt, die es bisher so am Markt noch nicht gab. Sie präsentiert sich klar strukturiert und überzeugt durch aussagekräftige Beispiele. Technische und planerische Details werden ausführlich und verständlich dargestellt.

Zahlreiche Referenzobjekte zeigen die Möglichkeiten moderner Knauf Trockenbaukonstruktionen. Die vorgestellten Beispiele stellen hochwertige Ausführungen mit teils spektakulären Designlösungen dar. Designdecken, Deckenkonstruktionen mit runden Formen oder Baffeln, aber auch Konstruktionen mit vorgefertigten Formteilen, gefaltet oder gebogen, geben einen Überblick über die Vielfalt, die der Trockenbau bietet. Für Planer und Architekten ist die Broschüre ein wertvolles Instrument, um sich Anregungen, Ideen und Inspiration für eigene Planungsaufgaben zu holen.

Die Broschüre gibt es hier zum Download .

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Neue Dimension im HolzbauEuropäisch technische Zulassung (ETA) zur Knauf Diamant X überarbeitet

Dank ihrer nachgewiesenen Statik erweitert die geschosshohe Spezialgipsplatte Knauf Diamant X die Möglichkeiten im Holzbau. Sie ermöglicht schlankere Konstruktionen mit besserem Brandschutz und Schallschutz. Ganz aktuell wurde die europäisch technische Zulassung zur Diamant X für die Anwendung von tragenden und nichttragenden aussteifenden Bekleidungen im Innen- und Außenbereich überarbeitet.

Mit der erweiterten europäisch technischen Zulassung (ETA-13/0800) durch das Österreichische Institut für Bautechnik (ÖIB) dürfen Planer und Fachunternehmer für die universell einsetzbare Diamant X im Holzbau, im Vergleich zu einer Standard-Gipsplatte nach DIN EN 1995-1-1/NA, jetzt nahezu doppelt so hohe statische Werte für die Platte ansetzen. Diese reichen für die Aussteifung von Wohn- und Bürogebäuden in der Regel aus. Die bei Alternativaufbauten notwendigen Zusatzbeplankungen mit anderen im Holzbau üblichen Werkstoffplatten können damit entfallen.

Klar dokumentierte charakteristische Materialkennwerte der Diamant X erleichtern darüber hinaus die Tragwerksplanung. Die Befestigung der Beplankung kann mit den im Holzbau üblichen Klammern als zugelassene Befestigungsmittel sowie mit zugelassenen Schrauben oder Nägeln erfolgen.

Die Platte wird in einer Standardhöhe von 2,75 m, einer Breite von 1,25 m und in Dicken von 12,5 mm sowie 15 mm angeboten. Damit kann bei regulären Raumhöhen ohne horizontale Fuge geplant werden. Eine statische Abminderung für die Konstruktion aus horizontalen Fugen ist nicht erforderlich. Individuelle Längen sind auf Anfrage ebenfalls möglich und erlauben damit auch deutlich größere Raumhöhen. Diamant X ist darüber hinaus nicht brennbar. Die Brandschutzklasse F30 erreichen demnach bereits einlagig beplankte Konstruktionen. F60 und F90 lassen sich mit deutlich schlankeren Konstruktionen erzielen als mit anderen Plattenwerkstoffen üblich. Dank biegeweichem Spezialgipskern bietet die Platte einen hohen Schallschutz.

Zum Technischen Blatt

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Knauf TrennfixVerbesserte Qualität dank Innovativer Klebetechnologie

Mithilfe einer von Knauf entwickelten innovativen Klebetechnologie ist es jetzt möglich, Trennfix auch bei sehr hohen Baustellen-Feuchtigkeiten formstabil ohne die bekannte Wellenbildung im Bauteilanschluss zu befestigen.

Die bisher nicht klebende Fläche wurde zusätzlich mit wenigen Spezial-Klebepunkten ausgerüstet, die ein Anhaften am Untergrund bei gleichzeitig einfacher, rückstandsfreier Ablösbarkeit ermöglichen. Der neue Trennfix ist von Knauf patentiert und bietet eine auf dem Markt einzigartige Lösung für optisch ansprechende Bauteilanschlüsse. Im Vergleich zum bisherigen Trennfix ist die verbesserte Version an einigen zusätzlichen Klebepunkten auf dem Streifen sowie an neuen großen Etiketten auf den Rollen erkennbar.

Vorteile des neuen Trennfix auf einen Blick:

  • Immer in Form auch bei hoher Feuchtigkeit
  • Von Knauf patentierte innovative Klebetechnologie
  • Für wartungsfreie und optisch ansprechende Bauteilanschlüsse
  • Garantiert dauerhaft funktionierende Bauteilanschlüsse ohne Acryl

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Für jeden Boden die optimale Lösung Trockenestrich in drei Varianten

Zementestriche ganz ohne Wasser stellen einen entscheidenden Fortschritt im Bereich der Bodensanierung dar. Die AQUAPANEL® Fertigteilstriche von Knauf sind in drei Varianten erhältlich. Alle Varianten sind mit allen gängigen Belägen inklusive Parkett kombinierbar. Durch ihre hundertprozentige Wasserbeständigkeit eignen sie sich ideal auch in Feucht- und Nassräumen.

Alle drei Varianten sind hoch leistungsfähig:

AQUAPANEL® Cement Board Floor bietet die optimale Lösung für einen perfekten und massiven Bodenaufbau in allen trockenen und nassen Bereichen. Mit den Bodenschüttungen auf Perlitbasis (z.B. Nivoperl, Bituperl) eignen sie sich insbesondere in öffentlichen und gewerblichen Bereichen, in Klein- und Großprojekten, in Neubauten und bei Renovierungen.

AQUAPANEL® Cement Board Floor MF ist mit Mineralfaser kaschiert und der ideale Problemlöser bei erhöhten Anforderungen an Trittschalldämmung und/oder eine schnelle Verlegung.

AQUAPANEL® Cement Board Floor Tile Underlay ist eine leichte, 6 mm starke und stabile Zementplatte für die Verlegung von Fliesen auf Holzunterböden. Sie eignet sich zur Lastverteilung und Entkopplung und ist somit bestens für keramische Beläge auf Holzfußböden geeignet. Trotz ihrer enormen Stabilität ist diese Trägerplatte sehr leicht, dünn und durch ihre Eigenschaften auf nahezu jedem Holzuntergrund einsetzbar. Dank ihrer geringen Dicke eignet sie sich insbesondere für die Fälle, in denen nur eine sehr geringe Konstruktionshöhe möglich ist.

Alle AQUAPANEL® Fertigteilestriche sind nicht nur wasserbeständig, sondern auch schimmelresistent und von hoher Stabilität. Die massiven Systeme verfügen über ein innovatives Stecksystem und müssen daher weder gebohrt noch verschraubt werden, sondern werden einfach verklebt. Durch das Stecksystem mit umlaufender Nutkante lassen sich die Trockenestrichelemente unabhängig von der Verlegerichtung installieren.

Mehr zu den AQUAPANEL Bodensystemen

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Anforderungen an BEB Merkblatt 4.6 erfülltTragfähige, druckbelastbare Dämmstoff-Schüttung unter Estrichen

Für den Ausgleich unebener Fußböden in Alt- und Neubau gibt es mit Staubex® Plus eine neue Schüttung, die sich gemäß DIN 18560-2 unter Nass- und Gussasphaltestrichen eignet. Sie ist verarbeiterfreundlich und eignet sich für Aufbauten zum Schall-, Brand- und Wärmeschutz.

Die sehr leichte Schüttung auf Perlit-Basis eignet sich beim Bodenaufbau zum Niveauausgleich bei unebenen Fußböden als Ausgleichsschüttung, generell für Schütthöhen ab 10 mm. Sie kann als tragfähige und hochbelastete Dämmstoffschüttung auf allen gängigen Rohdecken unter Nass- und Gussasphaltestrichen gemäß DIN 18560-2 zum Einsatz kommen. Im eingebauten Zustand verkleben und verkrallen sich die Granulate der Perlit-Schüttungen. So entsteht ein Material, das die Anforderungen an eine Ausgleichsschicht in "gebundener Form" nach der genannten DIN erfüllt. Und sie kann vollflächig in Räumen mit Rohrleitungen und/oder Elektroinstallationen genutzt werden, gemäß BEB-Merkblatt 4.6 „Hinweise zur Planung und Ausführung von Fußbodenkonstruktionen bei Rohren, Leitungen und Einbauteilen auf Rohdecken, Stand Januar 2015“.

Einfacher lässt sich ein druckbelastbarer Höhenausgleich nicht herstellen, für Belastungen bis 5kN/m² mit entsprechendem Estrichaufbau nach DIN 18560-2 und bis zu einer Einbaudicke von 200 mm. Bei geringem Gewicht leistet die Schüttung eine beachtliche Wärmedämmung und in Verbindung mit Fasoperl® Trittschalldämmplatten auch einen wertvollen Beitrag zur Trittschalldämmung.

Mehr zu Staubex® Plus

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Ideale ErgänzungEffiziente Fußbodenheizsysteme von Knauf und Uponor

Moderne und zukunftsfähige Energiekonzepte sehen im Wohnungsbau den Einsatz von energiesparenden Heizsystemen mit möglichst niedrigen Vorlauftemperaturen vor. Ein Beispiel dafür sind Wärmepumpen. Die optimale Effizienz erreichen diese Anlagen in Verbindung mit Flächenheizsystemen, wie etwa Fußbodenheizungen. Mit zwei neuen Fußbodenheizsystemen präsentieren die Kooperationspartner Knauf und Uponor hoch leistungsfähige Lösungen in diesem Bereich. Das System besteht aus dem Wärmepumpenestrich Knauf FE Eco und den Uponor Systemen Klett Silent und Klett Twinboard.

Ein entscheidender Vorteil der beiden neuen Systeme ist die niedrige Aufbauhöhe. 76 mm schlank ist der Aufbau mit dem Uponor System Klett Silent. Die 30 mm dicke Verlegeplatte besteht aus einer integrierten Mineralfaserdämmung und einer aufkaschierten Klettfolie. Auf der Klettschicht können die 16 mm dicken, Klett ummantelten Heizrohre einfach fixiert werden. Eine aufwendige, getrennte Verlegung von Dämmschicht und Fußbodenheizung entfällt. Den Abschluss bildet Knauf FE Eco mit 30 mm Rohrüberdeckung. Dank seiner hohen Wärmeleitfähigkeit, der geringen Rohrüberdeckung und der guten Rohrummantelung sorgt der innovative Calciumsulfat-Fließestrich für eine schnelle Trocknung des Fußbodensystems. So entsteht ein schlanker Aufbau mit dem gleichzeitig hohe Anforderungen an die Tittschalldämmung erfüllt werden. Trotz der geringen Dicke wird auf Massivdecken eine Trittschallverbesserung von mindestens 28 dB erreicht.

In Bereichen, in denen bereits bauseits eine Dämmschicht eingebracht wurde, etwa bei Sanierungsmaßnahmen, kommt der Systemaufbau mit Uponor Klett Twinboard zum Einsatz. Die 3 mm dünne, handliche und leichte Faltplatte lässt sich schnell und wirtschaftlich verlegen. Auf der aufkaschierten Klettschicht werden die ebenfalls mit Klett ummantelten Heizrohre fixiert. Bei einer notwendigen Rohrüberdeckung von 35 mm mit FE Eco entsteht so eine Gesamtdicke der Konstruktion von nur 54 mm. In Kombination mit einer effizienten Trittschalldämmung, wie der neuen Dämmplatte TPT 03/30-3 von Knauf Insulation, lässt sich so auf Massivdecken eine Trittschallverbesserung von 30 dB erzielen.

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Die schlanke LösungSystemgeprüfter Bodenaufbau Knauf N 440 auf Uponor Klett EPS DEO

Geringe Aufbauhöhen der Bodenkonstruktionen sind entscheidende Argumente für den Einsatz effizienter Fußbodenheizungen im modernen Wohnungsbau. Die Vorteile dünnschichtiger Systeme liegen auf der Hand: geringer Platzbedarf, schneller Baufortschritt, reduzierter Materialverbrauch sowie kurze Trocknungszeiten und eine schnelle Regelflexibilität des ganzen Fußbodenheizsystems. Daneben müssen solche Konstruktionen aber auch belastbar sein und bauphysikalischen Anforderungen, etwa an den Trittschallschutz, entsprechen.

Die Kooperationspartner Knauf und Uponor haben dazu eine Lösung entwickelt, die einen extrem schlanken Aufbau mit den erforderlichen bauphysikalischen Voraussetzungen verbindet. Der geprüfte Systemaufbau mit der Knauf Bodenausgleichsmasse N 440 und dem Uponor Klett-System EPS DEO kommt mit einer Rohrüberdeckung von nur 20 mm aus. Basis der Konstruktion ist die Uponor Klett Faltplatte EPS DEO, auf der die mit einer Klettummantelung versehenen Heizrohre einfach und schnell fixiert werden. Als Beschichtung wird die Bodenausgleichsmasse Knauf N 440 in einer Überdeckung von 20 mm über Rohr aufgebracht. Der anmachfertig vorgemischte Werktrockenmörtel auf Calciumsulfatbasis ist durch seine geringe Aufbauhöhe besonders gut für dünnschichtige Fußbodenheizungen geeignet.

Mit einer Flächenlast von 2 kN/m² und einer Einzellast von 1 kN ist der geprüfte Systemaufbau für Belastungen im Wohnungsbau geeignet und freigegeben. Durch eine zusätzliche Dämmschicht mit 20 mm Holzfaser lässt sich eine Trittschallverbesserung von ΔLw,P= 20 dB erreichen.

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Noch mehr NutzenSystemkonfigurator der Knauf Bodenwelt mit zusätzlichen Inhalten

Die Erfolgsgeschichte der Knauf Bodenwelt geht weiter. Immer mehr Baustofffachhändler haben inzwischen das multifunktionale Shopsystem für Fußbodenaufbau in ihre Ausstellung integriert. Der Clou der Knauf Bodenwelt ist die Kombination aus Mustern und Modellaufbauten mit einem Softwaremodul inklusive Systemkonfigurator zur Planung und Produktermittlung. Dieses Programm wurde nun komplett überarbeitet und mit neuen Funktionen ausgestattet.

Der Systemkonfigurator führt den (Profi-)Kunden anhand seiner Bedürfnisse oder Problemstellung zu den jeweils geeigneten Bodensystemlösungen. Diese können dann zum Teil als reale Modellaufbauten der Bodenwelt einzeln entnommen und dem Kunden „zum Begreifen“ präsentiert werden. Neben dieser Empfehlung liefert die Software außerdem Angaben zur Zusammensetzung des Systems, den ungefähren Kosten sowie der Montagezeit pro Quadratmeter.

Das Layout des Systemkonfigurators wurde jetzt komplett neu gestaltet und präsentiert die einzelnen Lösungsvorschläge noch übersichtlicher und schneller. Neu ist auch die Funktion der Stichwortsuche: Nach Eingabe eines Produktnamens wie zum Beispiel „FE Eco“ zeigt das Programm alle Systemaufbauten an, in denen dieser Wärmepumpen-Fließestrich vorkommt. Zusätzlich kann der Händler für das jeweilige Bodensystem unter Angabe der Raumabmessungen eine Materialliste erstellen, in der alle benötigten Produkte inklusive der Mengen angezeigt werden. Auch die Systemausschreibungstexte wurden ergänzt.

Zusätzlich zum eigentlichen Systemkonfigurator für Knauf Bodensysteme bietet die Software der Knauf Bodenwelt einen neuen Konfigurator für Spachtel- und Ausgleichsmassen. Abhängig vom bestehenden Untergrund und weiteren Anforderungen wie zum Beispiel Stuhlrollenfestigkeit oder Schichtdicke lässt sich für den Kunden mit diesem Konfigurator die passende Spachtel- oder Ausgleichsmasse einschließlich der Grundierung ermitteln.

Im September 2017 wird der neue Systemkonfigurator bei den Bodenwelt Standorten im Baustofffachhandel live gehen.

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Neue Glaswolle Produkte von Knauf insulationOptimale Trittschalldämmung mit TPT 01 und TPT 03

Knauf Insulation bietet seit Juni zwei innovative Trittschall-Dämmplatten aus Glaswolle zur Lösung anspruchsvoller, schalltechnischer Anforderungen im Hochbau an. Beide Produkte sorgen mit einem verbesserten Schallschutz und einer gleichzeitig verringerten Dämmstoffdicke für eine optimale Dämmung und weisen ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis auf. Der Dämmstoffspezialist liefert somit Trittschalldämm-Produkte aus Glaswolle, Steinwolle sowie Holzwolle aus einer Hand mit entsprechend kompetenter Beratung und Betreuung.

Erstmals ist mit der TPT 03 nun eine Trittschall-Dämmung aus Glaswolle mit Nutzlasten bis zu 5 kPa (kN/m²) von Knauf Insulation erhältlich. Die hochverdichtete Dämmplatte ist für eine hohe Belastbarkeit ausgelegt und zeichnet sich durch eine Trittschall-Minderung bis 37 dB nach DIN 4109-34 aus. Ergänzend hierzu kann die hochelastische Glaswolle-Trittschalldämmplatte TPT 01 für Nutzlasten bis zu 3 kPa (kN/m²) eingesetzt werden. Beide Dämmplatten bieten mit einer Wärmeleitfähigkeit von 0,032 (W/mK) hervorragende Dämmeigenschaften und stellen eine optimale Lösung für schwimmende Estriche mit hohen Schallschutzanforderungen und geringen Konstruktionshöhen dar. Das Material ist von Natur aus nicht brennbar und besitzt eine hohe Form- und Alterungsbeständigkeit. Zusammen mit den Steinwolle-Trittschalldämmplatten TPE und TP-GP sowie der druckbelastbaren Wärmedämmplatte TPD stellt Knauf Insulation damit eine hochwertige Produktpalette für den Anwendungsbereich Boden unter der neuen Schallschutznorm zur Verfügung.

Wie das gesamte Glaswolle-Sortiment von Knauf Insulation werden auch die Produkte TPT 01 und TPT 03 mit der ECOSE® Technology hergestellt, einem formaldehydfreien Bindemittel auf Basis vorwiegend natürlich-organischer Rohstoffe. Dadurch sind die Produkte geruchsneutral und bei minimaler Staubentwicklung sehr angenehm in der Verarbeitung. Die Dämmplatten sind mit dem eurofins GOLD Zertifikat ausgezeichnet und tragen aufgrund der besonders niedrigen Emissionen zu einem nachhaltigen und wohngesunden Umfeld bei. Zudem sichert das Keymark-Siegel den hohen Qualitätsstandard der Produkte. Die Paletten werden in Paketen mit 9 bis 12 Stück in Folie verpackt geliefert.

Mehr zur Trittschall-Dämmplatte TPT 01

Mehr zur Trittschall-Dämmplatte TPT 03

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Raumakustik bequem und schnell berechnenKnauf AMF Raumakustik App jetzt auch für Android Endgeräte

Raumakustik bequem und schnell auf dem Android Endgerät berechnen? Kein Problem mit der neuen Knauf AMF Raumakustik App für Smartphone und Tablet.

„Mit weit über 3.000 Nutzern nur auf iOS Geräten ist unsere Raumakustik App die erfolgreichste und meist genutzte App in unserem digitalen Sortiment. Die plattformübergreifende Weiterentwicklung auf Android war demnach eine logische Konsequenz. Mit der neuen App sind wir einer der ersten Anbieter im deutschsprachigen Raum“, betont Dominik Mandl, Online Marketing Manager bei Knauf AMF.

Schon 2015 war der Deckenspezialist aus Grafenau mit einer iOS-App für diese Anwendung gestartet und bei Architekten und Planern auf positive Resonanz gestoßen. Mit der neuen Android-Version wird die Planung der Raumakustik für unterwegs auch für Android Nutzer greifbar.

Und so funktioniert die App: Im ersten Schritt entscheidet sich der Anwender für einen von 24 Raumtypen – etwa für ein Büro, einen Verkaufsraum, einen Hörsaal oder ein Klassenzimmer. Anschließend gibt er Höhe, Länge, Breite und Form des Raumes an; ebenso die Materialien und Bauweisen von Decke, Boden, Wänden und Fenstern sowie die geplante Möblierung. Das Programm berechnet dann automatisch Volumen und Flächen des Raumes und veranschaulicht seine Nachhallzeit mit einer Grafik. Farbige Kurven zeigen dem Architekten und Planer, wie lang die Hallzeiten bei einzelnen Frequenzen sind und mit welchen Knauf AMF Produkten sie sich akustisch optimieren lassen. Empfohlen werden dabei Produkte für die Decke und die Wände des betreffenden Raumes.

Die App steht ab sofort im Google Play Store zum Download bereit.

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Lebendiges Lehren und LernenDeckenplatten von Knauf AMF sorgen für beste Akustik im Erzbischöflichen Berufskolleg Köln.

Das 2016 fertiggestellte Erzbischöfliche Berufskolleg in Köln gehört zu den eindrucksvollsten Schulneubauten Nordrhein-Westfalens in der jüngsten Vergangenheit. Lehr- und Lernkonzept sind dabei ebenso interessant wie die spezielle Innenarchitektur und die Dimensionen des Komplexes. Knauf AMF lieferte für dieses Bauvorhaben fast 8.000 m² Deckenplatten der Marke HERADESIGN® superfine A2.

Das Erzbischöfliche Berufskolleg bildet zurzeit etwa 1.100 junge Menschen für verschiedene Berufe im Bereich des Sozial- und Gesundheitswesens aus. Aus ursprünglich vier verschiedenen Schulen entstand seit dem Ende der 90er Jahre nach und nach ein gemeinsames Berufskolleg in der Trägerschaft des Erzbistums Köln. Am 30. Juni 2016 wurde im Stadtteil Sülz nun auch ein gemeinsames Gebäude bezogen, das „speziell für uns neu erbaut wurde und in allen Bereichen auf dem modernsten Stand ist“, wie Schulleiterin Andrea Born-Mordenti formuliert.

Mit der Architektur und Innenarchitektur des Gebäudes haben die verantwortlichen Büros 3pass (Köln) sowie Keggenhoff & Partner (Arnsberg) einen pädagogischen Raum geschaffen, der für einen lebendigen Prozess des Lehrens und Lernens steht. Judith Kusch, eine der Inhaberinnen des Büros 3pass, beschreibt in einem Interview die Architektur und das Lichtkonzept (es stammt von der LichtKunstLicht AG, Bonn) als die Idee einer Lichtführung, „die auch das künstliche Licht als selbst unsichtbare Quelle des sichtbaren Raumes erscheinen lässt.“ Diese Räumlichkeit zu erzielen sei gemeinsamer Konzeptansatz gewesen. Entsprechend habe man auch Material und Farben ausgewählt: „Homogen und unaufdringlich wirken die weiß- bis beigefarben behandelten Hölzer und Verkleidungen. Sichtbetonwände und die weißen Deckenverkleidungen tragen dazu bei, dass der räumliche Charakter des Atriums fast immateriell erscheint“, so Judith Kusch.

Frank Plogstert, der als Verkaufsleiter Deutschland bei Knauf AMF die Planung und die erste Phase der Ausführung begleitet hat, erinnert sich: „Die Struktur und die organischen Formen aus Sichtbeton mit anschließender Schattenfuge des Baukörpers im Innenraum waren sehr komplex. Man benötigte für die Decken hochabsorbierende nicht brennbare Produkte, welche sich vor Ort an diese Formen anpassen lassen.“ Reversibilität und Flexibilität waren weitere zentrale Wünsche der Architekten an das Deckenmaterial.

Nach umfangreichen Beratungen fiel bei den Decken die Wahl letztlich auf HERADESIGN® superfine A2 von Knauf AMF, damit ließen sich die Anforderungen hohe Schallabsorption und gute Bearbeitbarkeit vor Ort am besten abdecken. Insgesamt 7.780 Quadratmeter dieser Platten in den Abmessungen 2000 x 600 x 25 mm wurden im gesamten Schulgebäude verbaut. HERADESIGN® superfine A2 ist eine 1-lagige, nichtbrennbare magnesitgebundene Holzwolle-Akustikplatte (Faserbreite 1mm) mit edler Oberflächenstruktur. Die Platte trägt den Blauen Engel, was dem ökologischen Ansatz der Architekten ebenfalls entsprach. Die natürlich charakteristische Textur der Holzwolle tritt trotz des zurückhaltenden Farbtons Weiß in Erscheinung und lässt die Optik der großen Deckenflächen nicht statisch erscheinen.

Stephan Küsters, Knauf AMF Gebietsverkaufsleiter der Region Düsseldorf/Dortmund, der das Bauvorhaben bis zur Fertigstellung betreut hat: „Besonders bemerkenswert an den Decken ist die exakte Aufnahme der geschwungenen Flurlinien im Randbereich der HERADESIGN® superfine A2 Platten inklusive der LED Lichtbänder.“ Sonderformate waren in diesem Fall notwendig, um die Platten bestmöglich an die organischen Formen des Sichtbetons anschließen zu können. Die Experten der LichtKunstLicht AG haben sich ebenfalls intensiv mit den Platten und der Deckenkonstruktion beschäftigt, um die Lampen bzw. Lichtbänder bestmöglich zu integrieren. Dabei half die Tatsache, dass die Endbearbeitung und das Einpassen vor Ort stattfanden. Die HERADESIGN® superfine A2 Platten waren zunächst im definierten Maß bei Knauf AMF im österreichischen Ferndorf produziert worden, die weiteren Zuschnitte wurden dann handwerklich durch den Fachunternehmer Fa. Waldorf GmbH (Hillesheim) ausgeführt.

Schulleiterin Andrea Born-Mordenti charakterisiert das neue Berufskolleg zusammenfassend als „ein lichtdurchflutetes Gebäude mit einer ganz besonderen Atmosphäre.“

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Neu gekauft - Geld gespartDie Praxis zeigt: Neukauf statt Miete von Förderanlagen lohnt sich.

Neu gekauft – Geld gespart! Dieses auf den ersten Blick vielleicht etwas widersprüchlich klingende Fazit kann Fachunternehmer Lothar Schreiber ziehen, nachdem er drei Förderanlagen vom Typ PFT SILOMAT C 140 erstanden und über Monate eingesetzt hat. Der aktuelle Kostenvergleich zwischen Neukauf und Miete fällt bei ihm ganz klar zugunsten des Erwerbs eigener Maschinen aus.

Die Schreiber Stuck-Putz-Trockenbau GmbH im unterfränkischen Motten (Landkreis Bad Kissingen) konnte im April 2017 ihr 25jähriges Bestehen feiern. Das Unternehmen beschäftigt inzwischen 20 Mitarbeiter, die Baustellen liegen in ganz Deutschland verteilt. Stuck-, Putz- und Trockenbauarbeiten gehören ebenso wie der Malerbereich zum Angebot.

Bei der Größenordnung seines Unternehmens waren maschinelle Unterstützung und der Einsatz von Silos mit Förderanlagen für Lothar Schreiber schon immer selbstverständlich. Pneumatische Förderanlagen übernehmen dabei vollautomatisch den Materialtransport des Werktrockenmörtels aus dem Freifallsilo zur Mischpumpe bzw. zum Mischer. Den Mitarbeitern bleiben somit Abladen, Tragen und Verteilen von Säcken auf der Baustelle erspart.

„Zum Problem entwickelten sich in den letzten Jahren allerdings die Gebühren, die für die Silos und Förderanlagen der Materiallieferanten zu bezahlen waren“, erklärt Schreiber. Der Fachunternehmer beschäftigte sich daraufhin mit dem Gedanken, die notwendige Maschinentechnik selbst anzuschaffen. Nach ausführlicher Beratung im Fachhandel fiel die Entscheidung schließlich zugunsten der PFT SILOMAT C, einer Freifall-Förderanlage in Anhänger-Ausführung. Die Geräteversion „C 140“ steht dabei für eine Förderweite von bis zu 140 Metern, beispielsweise beim Einsatz von Knauf MP 75. Die PFT SILOMAT C 140 fördert bei einem maximalen Förderdruck von 2,5 bar etwa 20 Kilogramm Trockenmörtel je Minute, und das problemlos und ohne Staubentwicklung. „Der Einsatz dieser Anlagen spart teure Arbeitsunterbrechungen, wir müssen keine Papiersäcke entsorgen und die Baustelle ist schneller aufgeräumt“, so Lothar Schreiber.

Der wichtigste Vorteil der am Ende drei neuen PFT SILOMAT C 140 ergibt sich allerdings beim Kostenvergleich. Die Amortisationsrechnung bei Fa. Schreiber sieht so aus: Bei einem Jahresverbrauch von ca. 300 t Putzmaterial fallen Mietkosten von 4.500 Euro pro Jahr an. Bei einer Investition von 10.000 Euro (UVP) plus jährlich ca. 400 Euro für Service und Verschleißteile hat sich die Investition bereits nach zweieinhalb Jahren amortisiert. Nach 5 Jahren beträgt die Einsparung bereits 10.500 Euro.

Neben der deutlichen Kosteneinsparung zählt für Lothar Schreiber aber auch das leichtere Handling der neuen Maschinen und vor allem die Tatsache, dass sie ihm sozusagen rund um die Uhr zu Verfügung stehen: „Diese Flexibilität beim Einsatz ist für unser Geschäft extrem wichtig“, lautet das Fazit des Fachunternehmers, der Kollegen in vergleichbarer Position unbedingt empfiehlt, einen Kostenvergleich Neukauf/Miete durchzuführen. „Bei uns war danach die Entscheidung klar…!“

Mehr zu den PFT Förderanlagen gibt es hier .

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Mega-Fliesen optimal verlegtGlänzende Leistung dank SAKRET Bausysteme

Bis zu 4,5 m² groß waren die Fliesen, die in einem Bungalow verlegt wurden. Gute Vorplanung und SAKRET Produkte, die exakt auf die technischen und handwerklichen Herausforderungen abgestimmt waren, sorgten für einen begeisterten Bauherrn. Verlegt wurden die Fliesen vom Fliesenfachunternehmen Kölking-Wobbe KG aus Raesfeld

„Die Arbeiten in dem Bungalow waren eine Herausforderung und haben gleichzeitig viel Spaß gemacht“, berichtet Fliesenlegermeister Thomas Wobbe. Das Gebäude wurde Ende der 1950er Jahre errichtet und kürzlich kernsaniert. Im Zuge der Modernisierung hatte der Bauherr sich für hochglänzendes Feinsteinzeug mit den Abmessungen 150 x 300 cm und 150 x150 cm entschieden. „Wir haben das Feinsteinzeug zunächst nur als Boden- und Wandfliesen eingesetzt. Doch Kreativität und Spaß an dem Material inspirierten den Bauherrn dazu, die Platten auch für die Erstellung von Werkstücken für die Badezimmer und für den Kamin einzusetzen“, erzählt der Geschäftsführende Gesellschafter Thomas Wobbe.

Bereits einige Monate vor der handwerklichen Ausführung begann die Kölking-Wobbe KG mit den Vorarbeiten, in dem sie die Verlegepläne erstellt und dabei alles exakt auf die Wünsche des Bauherrn und Architekten abgestimmt hat. Soweit möglich, wurden alle erforderlichen Zu- und Anschnitte bereits in der Werkstatt mit gefertigt.

Der Einsatz von sicheren Produkten bildet die Basis für ein mängelfreies Verlegen, speziell bei solch großformatigen Fliesen. Hier fiel die Entscheidung auf Qualitätsprodukte von SAKRET Bausysteme. „Damit haben wir positive Erfahrungen gemacht. Außerdem arbeiten wir sehr gut mit dem Unternehmen zusammen und haben bei diesem anspruchsvollen Bauvorhaben die Verlegung einschließlich Konstruktionsaufbau und Materialauswahl gemeinsam erarbeitet“, berichtet Thomas Wobbe begeistert.

Die Arbeiten auf der Baustelle begannen damit, eine zuverlässige Haftung zwischen Calciumsulfatestrich und Bodenaufbau mit der SAKRET Universalgrundierung UG zu erzielen. Die wässrige, lösemittelfreie Dispersion kann innen und außen und für Wände und Böden eingesetzt werden und wurde mit der Rolle aufgebracht. Als nächstes kam das SAKRET Multifunktionsgewebe MFG mit integrierter Armierung zum Einsatz. Es ist speziell für hohe Rissüberbrückungen im Renovierungs- und Sanierungsinnenbereich entwickelt worden und entkoppelt aufgrund seiner spannungsabbauenden Eigenschaften die Keramikbeläge vom Untergrund. Die Verklebung des MFG erfolgte mit dem SAKRET Kristallin-Schnellkleber KSK, einem faserarmierten, kristallin abbindenden Flexkleber der Güte C2 FTE S1 zur sicheren vollsatten Verlegung von großformatigen Fliesen und Platten.

Für die Verlegung des Feinsteinzeugs setzte die Firma Kölking und Wobbe den normal abbindenden, hochflexiblen SAKRET Fließbettmörtel FBM ein. Zu seinen Eigenschaften zählt, dass er trotz fließfähiger Einstellung selbst großformatige, schwere Platten nicht absacken lässt und über eine verlängerte Einlegezeit verfügt. Aufgrund der Fliesenabmessungen wurde der Mörtel immer sowohl auf den Untergrund als auch auf die Fliese aufgetragen. Diese als Buttering-Floating-Verfahren bezeichnete Vorgehensweise verhindert Hohlräume unter dem Belag und sorgt dafür, dass die großformatigen Fliesen komplett aufliegen. Die Verlegung der Wandfliesen erfolgte ebenfalls mit dem SAKRET Kristallin-Schnellkleber KSK.

In den bodengleichen Duschen sowie in allen Badbereichen kam zusätzlich noch die SAKRET Flexible Dichtungsschlämme FDS als Flächenabdichtung zum Einsatz. Die einkomponentige, hochelastische Dichtungsschlämme verhindert bei nur 2 mm Trockenschichtdicke zuverlässig das Eindringen von Nässe in den Baukörper. Passende Dichtbänder, Dichtecken und Manschetten runden das System ab.

Etwa 670 m² Großformatfliesen wurden in dem kernsanierten Bungalow verlegt. Sie liegen – außer in den Schlafräumen – in allen Zimmern und begeistern den Bauherrn mit ihrem Aussehen sowie der innenarchitektonisch gelungenen und handwerklich ausgezeichneten Verlegung jeden Tag aufs Neue.

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