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Restfeuchte & Restschwinden – Fachartikel

Restfeuchte & Restschwinden

Feuchtegehalt ist entscheidend für Belagsverlegung

Hier finden Sie ausführliche Informationen über die Wirkung von Restfeuchte und Restschwinden auf die Belegreife der Estriche, in Abhängigkeit von der Trocknung. Fach-Know-how für Bodenprofis.

Bei der Belagsverlegung auf Zement- und Calciumsulfatestrichen ist immer der Estrich-Feuchtegehalt zu berücksichtigen. Lesen Sie in Teil 1 des Artikels welche Bedeutung Restfeuchte und Restschwinden in Abhängigkeit der Trocknung für die Estrich-Belegreife haben. Dabei erläutern wir auch, dass der von 0,3 auf 0,5 CM-Prozent angehobene Belegreifewert für beheizte Calciumsulfatestriche keine praktische Auswirkung auf die Funktionsfähigkeit des Verbundsystems aus Belag und Calciumsulfatestrich hat.

Der zweite Teil des Fachartikels beleuchtet das Restschwinden von Estrichen. Denn wer die unterschiedlichen Schwindzeiten von Estrichen kennt, kann kostspielige Schäden durch Einbrechen des Bodenbelags oder Rissbildung des Bodenbelags vermeiden. Erfahren Sie anhand aussagekräftiger Untersuchungsergebnisse des IBF welche Unterschiede es beim Schwinden zwischen Calciumsulfat- und Zementestrichen gibt.

Artikel Teil 1 – Restfeuchte (PDF)

Artikel Teil 2 – Restschwinden (PDF)