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3.500 Euro für die Station Regenbogen 23.11.2017

3.500 Euro für die Station Regenbogen

Knauf Mitarbeiter spenden für den guten Zweck

Dass die Menschlichkeit, einer der vier Knauf Werte, beim Iphöfer Baustoffhersteller sichtbar gelebt wird, zeigt die große Beteiligung der Mitarbeiter an einer unternehmensinternen Spendenaktion. Insgesamt kam dabei die beachtliche Summe von 3.500 Euro zusammen. Mit dem Geld unterstützen Knauf und seine Mitarbeiter die Elterninitiative leukämie- und tumorkranker Kinder Würzburg e. V. der Station Regenbogen im Würzburger Uniklinikum.

Bei der von der Marketingabteilung initiierten Aktion hatten Knauf Mitarbeiter die Gelegenheit schicke Sitzsäcke in der Optik bekannter Knauf Produkte wie etwa Uniflott oder Rotband zu erwerben. Die Sitzsäcke waren Bestandteil einer Marketingkampagne für den Baustoff-Fachhandel als aufmerksamkeitsstarke Werbeträger im Verkaufsraum. Nach Abschluss der Kampagne war im Marketingteam schnell die Idee geboren, die restlichen Exemplare den Kolleginnen und Kollegen im Unternehmen gegen eine Spende anzubieten. Dank des traditionell großen Engagements der Knauf Mitarbeiter beim Einsatz für die gute Sache waren alle Sitzsäcke schnell vergeben.

Am 15. November wurde der Spendenscheck in Höhe von 3.500 Euro von Irma Amrehn (Leiterin Personal bei Knauf), Jörg Schanow (Mitglied der Knauf Geschäftsleitung), Klaus Moik (Knauf Betriebsrat-Vorsitzender) sowie Manuela Dorsch (Projektkoordination Marketing, Knauf) und Peter Schmieder (Leiter Produkt-/Projektmarketing, Knauf) übergeben. Monika Demmich, stellvertretende Vorsitzende der Elterninitiative leukämie- und tumorkranker Kinder e. V. aus Würzburg, nahm die Spende mit großer Freude entgegen.

Seit über 30 Jahren betreut und unterstützt der Verein, in dem betroffene Eltern ehrenamtlich engagiert sind, erkrankte Kinder und deren Familien auf der Station Regenbogen im Universitätsklinikum Würzburg. Das gespendete Geld soll speziell für die wichtige Nachsorgebetreuung der Kinder und Jugendlichen eingesetzt werden, denn, so erzählt Monika Demmich, „gerade die Zeit nach der Therapie ist für die Betroffenen oft besonders schwierig“.

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