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Knauf diskutiert mit der Politik 30.05.2018

Knauf diskutiert mit der Politik

MdB Theurer und Landtagskandidat Dr. Kaltenhauser zu Gast in Iphofen

Einen intensiven Austausch über aktuelle baupolitische und bauwirtschaftliche Herausforderungen wie Wohnungsbau, Energieeffizienz und Rohstoffsicherung führten Alexander Knauf und Manfred Grundke, Geschäftsführende Gesellschafter von Knauf, am Dienstag (29.5.) mit Vertretern der Politik. Michael Theurer, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der FDP-Bundestagsfraktion, und Dr. Helmut Kaltenhauser, Spitzenkandidat der FDP Unterfranken zur Landtagswahl in Bayern, nutzten die Chance zum Dialog in der Zentrale des Baustoffherstellers in Iphofen inklusive einer Besichtigung der hochmodernen Gipsplattenproduktion.

Einen großen Schwerpunkt in der mehrstündigen Diskussion der Knauf Gesellschafter mit ihren Gästen aus der Bundes- und Landespolitik bildete die Frage, wie der große Bedarf an Wohnungen in den deutschen Ballungszentren gedeckt werden kann. Moderner Leichtbau leistet dazu einen entscheidenden Beitrag. Großes Potenzial bieten Aufstockungen auf bestehenden Gebäuden. Manfred Grundke zitierte aus einer aktuellen Studie, nach der auf deutschen Dächern über eine Million Wohneinheiten errichtet werden könnten. Zum Teil müssten dafür aber noch die ordnungspolitischen Rahmenbedingungen geändert werden. Generell bietet die industrielle Vorfertigung auf der Basis leichter Konstruktionen die Chance, kostengünstiger, schneller und dabei ohne Verzicht auf Wohnkomfort zu produzieren. Als Innovationsführer treibt Knauf daher intensiv das Thema Modularisierung voran, das eng verknüpft ist mit einer zunehmenden Digitalisierung der Planungs- und Fertigungsprozesse am Bau.

„Bezahlbaren und zugleich hochwertigen Wohnraum zu schaffen ist wichtige gesellschaftliche Aufgabe. Als Hersteller und Systemanbieter hat Knauf den Anspruch, der Bau- und Wohnungswirtschaft die richtigen und zukunftsweisenden Lösungen hierfür bereit zu stellen“, erläutert Manfred Grundke die Bedeutung des Austausch mit politischen Entscheidungsträgern für das Unternehmen.

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