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Knauf ist bereit für die betriebliche Impfung Iphofen, 06.06.2021

Knauf-Corona-Impfung-Iphofen

Neben Mitarbeitern sollen auch Angehörige eingebunden werden

Ab 7. Juni dürfen auch Betriebsärzte gegen COVID-19 impfen. Durch die Teilnahme an einem Modellprojekt des Freistaats Bayern bereits im Mai ist Knauf hierfür bestens vorbereitet. Jetzt will das Unternehmen seinen Mitarbeitern und Angehörigen an allen Standorten in Deutschland ein Impfangebot machen.

Wenn ab 7. Juni auch Betriebsärzte Impfungen gegen COVID-19, wird auch Knauf diese Möglichkeit nutzen. Das Unternehmen ist perfekt vorbereitet: Bereits im Mai war Knauf Teil eines Pilotprojekts der Staatsregierung Bayern, mit dem Erfahrungen mit Corona-Impfungen durch Betriebsärzte gesammelt werden sollten. 1.500 Impfdosen standen hierbei zur Verfügung, mit denen Knauf seinen Mitarbeitern am Hauptsitz in Iphofen und den umliegenden Werkstandorten ein Impfangebot machen konnte.

„Dieses Engagement ist im Rahmen unserer Verantwortung für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter selbstverständlich und entspricht den Knauf Werten“, sagt Christoph Dorn, Knauf Gruppengeschäftsführer Zentraleuropa. Als sich im Rahmen der so genannten bayerischen Impfallianz die Chance zur Teilnahme an dem Projekt bot, habe man sofort alle erforderlichen Maßnahmen eingeleitet.

Um allen Mitarbeitern die freiwillige Teilnahme möglich zu machen, wurden verschiedene Termine an Arbeitstagen und Samstagen organisiert. Teilweise über 200 Mitarbeiter konnten pro Tag geimpft werden. „Das Angebot wurde von den Kolleginnen und Kollegen aus Produktion und Verwaltung an unseren Standorten rund um Iphofen sehr gut angenommen“, erläutert Sergio Munoz, Leiter des Gesundheitswesens (HSE) für Knauf Zentraleuropa. Das zum Impfzentrum umfunktionierte Knauf Kasino bot beste Voraussetzungen. Zwei Ärzte – Betriebsarzt Dr. Thomas Knestel und ein externer Mediziner – nahmen die Impfungen vor. Unterstützt wurden sie durch medizinisches Fachpersonal, das Bayerische Rote Kreuz, Knauf Sanitäter und viele Mitarbeiter und Auszubildende, die für einen reibungslosen Ablauf sorgten.

„Die mit dem Pilotprojekt gewonnenen Erkenntnisse sind für uns extrem hilfreich, wenn wir das Impfangebot jetzt auf unsere weiteren Standorte in Deutschland ausweiten“, berichtet Sergio Munoz. Die Vorbereitungen hierfür, so Munoz weiter, seien angelaufen. Man hoffe in Kürze starten zu können. Konnten im Rahmen des auf Bayern beschränkten Pilotprojekts ausschließlich Firmenmitarbeiter geimpft werden, will Knauf unter komplett eigener Regie nun auch die Angehörigen der Mitarbeiter in das Impfangebot einbinden. 

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