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Regierungschef zu Gast bei Knauf 21.11.2017

Regierungschef zu Gast bei Knauf

Usbekischer Pemierminister Abdulla Aripov in Iphofen

Am 16. November besuchte Usbekistans Premierminister Abdulla Aripov die Knauf Zentrale in Iphofen. Nikolaus Knauf und Manfred Grundke, Geschäftsführender Gesellschafter bei Knauf, begrüßten den Regierungschef und sprachen mit ihm unter anderem über die guten Perspektiven für Investoren in der zentralasiatischen Republik.

Es war der erste Besuch Aripovs in Deutschland seit seinem Amtsantritt Ende 2016. Dass ihn der Weg dabei als erstes nach Bayern führte, war kein Zufall. Die guten Verbindungen zu Knauf und das Engagement von Knauf in Usbekistan waren für den Besuch in Iphofen entscheidend. Einem Treffen mit der ehemaligen Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Ilse Aigner, folgte die Teilnahme an zwei Wirtschafts-Konferenzen in München. Bei der am 14. November vom Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft durchgeführten Veranstaltung „Fokus Osteuropa – Wirtschaft im Gespräch“, hielt Abdulla Aripov die Auftaktrede und diskutierte mit Vertretern der deutschen Wirtschaft über die Chancen und Möglichkeiten einer beidseitigen Zusammenarbeit. In seiner Funktion als Präsidiumsmitglied des Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft nahm Knauf Geschäftsführender Gesellschafter Manfred Grundke ebenfalls an der Veranstaltung sowie an der anschließenden Podiumsdiskussion teil.

Einen Tag später war Abdulla Aripov dann Gast beim Deutsch-Usbekischen Business-Forum in München. In seiner Rede unterstrich Manfred Grundke, Vorstandvorsitzender des deutsch-usbekischen Wirtschaftsrates, die immer größer werdende Bedeutung Usbekistans und des gesamten zentralasiatischen Raums für deutsche Unternehmen, gerade in seiner wichtigen Funktion als Schnittstelle zwischen Europa und Asien. Er charakterisierte Usbekistan als eines der wirtschaftlich dynamischsten Länder der Region. Zugleich begrüßte Grundke die deutlich wahrnehmbaren Bestrebungen des Landes zur Modernisierung und Erneuerung seiner Wirtschaftsstruktur, die künftig eine Reihe neuer Kooperationsmöglichkeiten für deutsche Unternehmen eröffnet.

Am 16. November stand ein Besuch bei Knauf in Iphofen auf dem Programm. Abdulla Aripov traf sich mit Nikolaus Knauf und Manfred Grundke zum Meinungsaustausch über die Perspektiven einer künftig noch engeren Zusammenarbeit. Knauf pflegt bereits seit vielen Jahren eine gute Partnerschaft zu Usbekistan und produziert dort auch in zwei eigenen Werken seine hochwertigen Baustoffe. Die spürbaren Reformbemühungen und die Bestrebungen, sich in den kommenden Jahren weiter für ausländische Investoren zu öffnen, machen Usbekistan nach Ansicht der Knauf Verantwortlichen künftig zu einem noch wichtigeren Partner im zentralasiatischen Wirtschaftraum. Zum Abschluss seines Besuchs besichtigte Premierminister Aripov das Knauf Werk in Iphofen.

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