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Update in Iphofen 07.02.2018

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Junge Stuckateure aus Baden-Württemberg besuchen Knauf

Informationen über aktuelle Neuheiten aus den Bereichen Trockenbau, Putz und Fassade holten sich 30 junge Stuckateurmeister bei einem Unternehmensführungslehrgang am 1. Februar bei Knauf in Iphofen.

Der Stuckateur-Zirkel ist einer von zahlreichen Arbeitskreisen des Fachverbandes der Stuckateure für Ausbau und Fassade Baden-Württemberg. Die Stuckateurmeister der nachwachsenden Generation informieren sich regelmäßig über aktuelle Trends und Themen. Am 1. Februar traf sich der Zirkel auf Einladung von Knauf in Iphofen zu einem Unternehmensführungslehrgang.

Zum Auftakt erhielten die rund 30 jungen Fachunternehmer bei einer Werksführung Einblicke in die moderne Gipsplattenproduktion mit ihrer beeindruckenden Bandstraße sowie in das Logistikzentrum, in dem an Spitzentagen über 200 Lkw beladen werden. Beim Fachprogramm standen aktuelle Markt- und Technikinformationen aus den Bereichen Trockenbau, Putz und Fassade im Mittelpunkt.

Rüdiger Weiß, Regionaler Marktmanager Trockenbau, erläuterte auf der Basis der neuen DIN 18534 Abdichtung von Innenräumen, dass Trockenbaulösungen für alle Feucht- und Nassräume geeignet sind. Je nach Beanspruchungsklasse sind – mit oder ohne Abdichtung – Gipsplatten oder zementgebundene Platten die passende Lösung. Voraussetzung ist immer die Wahl der geeigneten, abgestimmten Komponenten wie Profile, Schrauben und Spachtel. Eine echte Marktchance präsentierte Weiß mit der Knauf Außenwand. Die leichten Wandkonstruktionen nach dem Prinzip des Trockenbaus erreichen den gleichen Brand-, Schall- und Wärmeschutz wie massive Konstruktionen, sind dabei aber wesentlich leichter und schlanker. Neue Marktsegmente erschließen sich den Stuckateuren auch mit den Cocoon Transformer Stahl-Leichtprofilen. Sie versetzen den Fachunternehmer in die Lage, komplette Räume mit Spannweiten zu bauen, die bisher in Trockenbauweise nicht möglich waren –sogar mehrgeschossig.

Angenehm anders als alle anderen – mit dieser Erfolgsformel legte Bernd Knölle, Regionaler Marktmanager Putz und Fassade, den Fachunternehmern nahe, sich um attraktive Nischen und neue Geschäftsfelder jenseits der ausgetretenen Pfade zu kümmern. Insbesondere wohngesunde Baustoffe und Systeme wie die Innendämmung Rotkalk in-System oder die auf Gipsputze abgestimmte Raumklima Familie träfen den Nerv vieler Bauherren. An der Fassade findet das mit dem biozidfreien Putz- und Beschichtungssystem MineralAktiv seine Entsprechung. Attraktive Fassadengestaltungen jenseits der Farbe Weiß bieten die Chance, sich im Markt positiv abzuheben, erläuterte Bernd Knölle. Mit traditionellen Techniken wie Kammzug und Besenstrich oder Techniken wie Sandstein-Design oder Klinkerriemchen hätten Stuckateure alle Möglichkeiten, ansprechende Akzente zu setzen.

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