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Weiterbildung für Sachverständige 21.02.2017

Weiterbildung für Sachverständige
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2. Iphöfer Sachverständigentage

Vom 2. bis 4. Februar trafen sich die öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen der Stuckateur-Verbände aus Nordrhein und Westfalen auf Einladung von Knauf zu den zweiten Iphöfer Sachverständigentagen.

Die von Thomas Brandstädter und Jens Gerlitz, beide als regionale Marktmanager Putz- und Fassadensysteme für Knauf im Verkaufsgebiet West tätig, moderierte Veranstaltung bot den Teilnehmern ein abwechslungsreiches Fachprogramm aus Vorträgen und praktischen Anwendungen zur Baustoffanalytik sowie viel Raum für intensiven fachlichen Dialog. Gerhard Wellert, Vertriebsdirektor Putz- und Fassadensysteme bei Knauf, stellte die Wichtigkeit eines beidseitigen fachlichen Austausches heraus. Er wies auf die Schaffung neuer Ausbildungskonzepte wie z. B. den Ausbau Manager/in des deutschen Stuckateur-Handwerks hin, denn so Wellert, „der Fachkräftemangel wird ein Zukunftsthema sein, dass wir alle anfassen müssen“.

Im Fachprogramm stellte Dr. Klaus Espert, Leiter des Qualitätsmanagements bei Knauf, die unterschiedlichen Möglichkeiten zur Putzprüfung vor. Unter der Fragestellung wie Laboruntersuchungen in abgewandelter Form am Objekt durchgeführt und daraus aussagekräftige Ergebnisse abgeleitet werden können, wurden verschiedene analytische Möglichkeiten erläutert. Im Anschluss führte Clemens Obert, Leiter Anwendungstechnik Kalkzement bei Knauf, die Teilnehmer durch die neue Knauf Anwendungstechnik für Kalkzementputze, in der die einzelnen Verfahren und Prüfmethoden vorgeführt und ausprobiert wurden. Auf großes Interesse stießen die Labore und Prüfstände einschließlich der EOTA-Prüfwände.

Dr. Stefan Dietz, Forschungsfeldleiter Gipsputz und Spachtelmassen bei Knauf, stellte im Technikum für Gipsputze- und Mörtel weitere Untersuchungsmethoden vor. Die Sachverständigen nutzten dabei die Möglichkeit auch selbst Hand anzulegen. Zum Abschluss präsentierte Dr. Klaus Espert den im letzten Jahr fertiggestellten Neubau des Zentrallabors. Dabei öffnete er für die Sachverständigen die Türen der neuen und hochmodernen Labore, zu denen Außenstehende sonst keinen Zutritt haben. So konnten sich die Gäste ein Bild der unterschiedlichen analytischen Untersuchungsmöglichkeiten und der modernen Analysegeräte wie zum Beispile Rasterelektronenmikroskopie oder Röntgendiffraktometrie machen.

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